Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Werkzeugkoffer Kommunikationskolleg

Donnerstag, 15.11.2018

Ohne Medienanalyse gibt es keine Medienarbeit. Ein triftiger Grund sich gemeinsam mit unseren TeilnehmerInnen im Zuge des Kommunikationskollegs - das neue UNI for LIFE Programm, das Top-ExpertInnen der heimischen Medienlandschaft vereint - der Medienbeobachtung zu widmen.

Dr.in Sandra Köhldorfer ist Psychotherapeutin bzw. Psychoanalytikerin und arbeitet seit fünf Jahren für das erfolgreiche SAT.1-Format "Hochzeit auf den ersten Blick". "Ich betreue vor, in und nach der Sendung die KandidatInnen und und unterstütze auch andere TV- und Medien-Schaffende", erzählt die aufgeweckte Grazerin. Seit September ist sie auch Teilnehmerin des Kommunikationskollegs und pendelt zwischen dem Drehort Berlin und ihrer Heimatstadt, in der sie nach wie vor als Psychotherapeutin temporär tätig ist. "Mit dem Kommunikationskolleg will ich Skills erwerben, die mich in meiner Arbeit mit Medien bestätigen. Ich möchte die Mediensprache verstehen, um Menschen besser begleiten zu können. Außerdem würde ich irgendwann gerne ein Buch über Medien-Psychotherapie schreiben", so Köhldorfer. 

Kanäle, Stakeholder, Zielgruppe

Vortragender Mag. Dietmar Rust, Kommunikationsverantwortlicher im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (BMLVS), teilt verschiedene Tageszeitungen an die TeilnehmerInnen aus. "Die heutige Übung besteht darin, als fiktiver Arbeitgeber einen Pressespiegel zusammenzustellen", erklärt Rust. Die praxisnahe Medienbeobachtung rückt die Auswahl der Kommunikationskanäle, Zielgruppe(n) und ihre Spezifika, Textsorten und ihre Positionierung und Reichweiten in den Mittelpunkt. Rust - einst Schlosserlehrling, später Historiker - ist renommierter Printexperte, frühstückt selbst täglich mit allen auflagenstarken Tageszeitungen. "Ohne Medienanalyse funktioniert keine erfolgreiche Medienarbeit. Für mich ist es spannend zu beobachten, wie die Gruppe des Kommunikationskollegs schrittweise Medien anders wahrnimmt. Die Weiterbildung ist extrem praxisorientiert und liefert ein ideales akademisches Handwerkzeug zum Mitnehmen." 

Sicherheit im Umgang mit Medien 

"Seit der ersten Unterrichtseinheit hat sich mein Blick auf Medientexte nachhaltig verändert", bestätigt Mag.a Ulli Grube. Die Biologin, die sich 2018 im Bereich der Wissenschaftskommunikation selbstständig gemacht hat und aktuell eine Ausstellung im naturwissenschaftlichen Bereich inhaltlich betreut, fühlt sich mit dem Kommunikationskolleg im Lebenslauf "im Umgang mit Medien sicherer und effizienter". "Durch die berufsbegleitende Struktur und die geblockten Einheiten kann ich im Berufsalltag meine erworbenen Tätigkeiten direkt anwenden und habe Zeit, sie zu reflektieren", erzählt Grube. Kollegin Mag.a Sigrid Golinar-Kleemaier, Verantwortliche von "Werbung am Campus", nickt zustimmend: "Der wissenschaftliche Leiter Dr. Helmuth Jungwirth ist für mich ein Garant für akademische Top-Qualität. Theoretische Weiterbildung – gespickt mit realen Anwendungsbeispielen und praktischem Wissen – das wird meiner Meinung nach bei diesem Kolleg perfekt umgesetzt. Für meine aktuelle Tätigkeit im Marketing interessiert mich insbesondere der Social-Media-Aspekt – in diesem Zusammenhang freue ich mich auch sehr auf die Influencerin DariaDaria."

Der nächste Starttermin für das Kommunikationskolleg: 27. September 2019.

Weitere Infos zum Kommunikationskolleg finden Sie HIER. 

 

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.