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In der Welt 4.0 wird Human Resource Management zum Zugpferd

Foto: Pexels / Mike Chai

Foto: rawpixel.com

Are we human or are we dancers or are we human resources? Die UNI for LIFE Zukunftsperspektiven für ein erfolgreiches Human Resource Management.

Fest steht: Wer seine Kunden beziehungsweise Mitarbeiter kennt, ist erfolgreicher. Aber was müssen zukunftsorientierte Unternehmen eigentlich tun, um ihren MitarbeiterInnnen ein attraktives Umfeld zu bieten und wie funktioniert Personalentwicklung in unserer agilen Welt 4.0? Wir erörtern mit Mag. Dr. Christian Hirt, Senior Lecturer am Institut für Personalpolitik und Vortragender im Rahmen des UNI for LIFE Masterlehrgangs Human Resource Management, aktuelle Erkenntnisse.

"Arbeitgeberattraktivität wird immer mehr zum Wettbewerbsfaktor", stellt Mag. Dr. Christian Hirt gleich zu Beginn klar. Es scheint unumstößlich, dass zukunftsorientiertes Human Resource Management auf digitale Arbeitsplätze und flexible Arbeitsmöglichkeiten baut, die Lernen und Selbstorganisation ermöglichen. "In der Welt 4.0 muss HR zum Treiber für die Digitalisierung im Unternehmen werden, insbesondere bei der Digitalisierung der HR-Prozesse und dem Ausbau von Self-Service Anwendungen, denn darin liegt das Potential für Effizienzsteigerungen", ist Hirt überzeugt.

Ineinandergreifende Perspektiven

Ihm zufolge wird eine klassische kompetenzbasierte Funktionalorganisation für die Ausrichtung des HR-Bereichs zukünftig an Bedeutung verlieren, denn ein erfolgreiches HR baut auf schlanke Strukturen mit Business Partnern und HR-Prozessen auf, die nach klaren Verantwortlichkeiten organisiert sind. Das erfordert ein emsiges Kompetenzmanagement. Hirt: "Im Rahmen der Kompetenzentwicklung muss es dem Unternehmen gelingen, die entscheidenden Kompetenzen zu beschreiben, transparent zu machen bzw. weiterzuentwickeln – immer in Anlehnung an den Unternehmenszielen und den persönlichen Zielen der MitarbeiterInnen."

Kultur- und TalentmanagerIn

Oft braucht es im Rahmen der Zukunftsorientierung auch Mut zur Zäsur. In Hinblick auf Human Resources ist Hirt hier aber gegenteiliger Meinung: "Viel Mut zur Zäsur ist eigentlich nicht notwendig, da es bereits gute Lösungsansätze im HR gibt. Die Unternehmenspraxis kämpft jedoch nach wie vor mit alten Problemen, wie z.B. dem Transfer von Weiterbildungsmaßnahmen in den Joballtag. HR sollte ein strategischer Berater, digitaler Innovator bzw. Kultur- und Talentmanager sein, damit sich Unternehmen im Sinne einer lernenden Organisation ständig an neue Gegebenheiten anpassen können."

>>> Weitere Infos zum  Masterlehrgang Human Resource Management finden Sie HIER.

 

 

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