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Innovation steckt in unserer DNA

Foto: Unsplash/Nikita Kachanovsky

Der Höhlenmensch hat sich selbst optimiert, heute optimieren wir Systeme. Wer out-of-the-box denken will, braucht die richtigen Skills, um Kreativressourcen effektiv anzuzapfen und den Innovationsgeist systematisch zu fördern.

Mit 08/15 Produkten kriegt man Endverbraucher längst nicht mehr von Netflix und WhatsApp weg. Ideenreichtum mit Mehrwert zählt deshalb heutzutage zu den zentralen Erfolgsfaktoren der analogen und digitalen Welt. Aber kann wirklich jeder kreativ sein und ist die Fähigkeit, bei Problemen querzudenken und neue, nützliche Lösungen zu akquirieren, erlernbar? Wir sagen "Ja"!

High 5

"Die fünf Faktoren, die wir brauchen, um innovativ zu handeln, sind Kreativität und kritisches Denkvermögen, Spaß am Thema, hohe Kommunikationsfähigkeit, Fachwissen und eine Grundportion Sturheit", protokolliert Mag. Bernhard Weber, wissenschaftlicher Leiter des einsemestrigen, berufsbegleitenden Universitätskurses "Innovationsmanagement". Um im Innovationsstrudel zwischen Analysen, Zahlen und Prognosen zu bestehen, braucht es klare Ansagen. "Innovation beginnt dann, wenn man seine Ideen so kommunizieren kann, dass sie von anderen verstanden werden", erklärt Weber, der gemeinsam mit renommierten Vortragenden TeilnehmerInnen praxisnah näherbringt, wie Innovationsprozesse zu strukturieren sind, welche Motivationssysteme dahinterstehen, wie Design Thinking und andere Innovationswerkzeuge funktionieren und welche signifikante Rolle der Mensch beim Wandel durch Innovationen spielt.

Mut kann jede/r

Welcher Typ Mensch ist eigentlich für mutige Ideen geboren? "Ich glaube, dass jeder Mensch mutig sein kann, nur werden wir leider eher in eine andere Richtung sozialisiert. Allerdings kann man meiner Meinung nach diese Eigenschaft in uns wieder freilegen, in dem man ermutigt wird etwas auszuprobieren, Dinge zu testen und aus der Umgebung positives Feedback bekommt", so Weber und unterstreicht im selben Atemzug die Importanz einer positiven, ehrlichen, wertschätzenden Feedbackkultur, die er als wesentlichen Teil der "Kultur des Scheiterns" sieht. Der Innovationsdruck in der Wirtschaftswelt steigt mit zunehmendem Tempo. Wer nichts und sich nicht bewegt, scheint auf der Strecke zu bleiben. Muss man denn immer groß denken und immer mehr wollen? Weber: "Aus meiner Sicht ja. Man muss global denken, um Potenziale und Zusammenhänge zu erkennen. Jedenfalls sollte man daran denken, eine Wirkung, einen Impact zu erzeugen. Wenn das klappt, schafft man auch im Kleinen Großes."

Alle Infos zum Universitätskurs "Innovationsmanagement" finden Sie hier.

Nächster Starttermin: 28. Februar 2019 (Anmeldeschluss: 27. Jänner 2019)

Jetzt mit komprimierten Stundenplan nur 6 Wochen mit Präsenzzeiten!

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