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The Art of Change (Management)

Foto: Fotolia

Veränderung findet immer statt. Ob mit uns oder in uns. Der unternehmerische Prozess, alte Zöpfe abzuschneiden und neue Wege einzugehen, braucht nicht nur Überwindung, sondern vor allem Change-Professionals.

Wie viel Neues muss sein? Wie viel Neues halten wir aus? Kann man Veränderungsbalance lernen und wie schöpft man im Business-Alltag Potenzial zum nachhaltigen Quer- und Umdenken? Öffentlich wird heftig über Arbeitszeit-Flexibilisierung diskutiert und über 12-Stunden-Tage sinniert, aber wie geht man mit derartigen Veränderungswellen eigentlich um?

Aus der Unplanbarkeit schöpfen

„In einer Zeit des ständigen Wandels müssen Unternehmen oftmals Strukturen und Prozesse an die bestehenden Rahmenbedingungen anpassen, um erfolgreich zu bleiben. Wirkungsvolles Change Management ist somit zu einer Grundvoraussetzung geworden, um Organisationen und Unternehmen effizient und wettbewerbsfähig zu halten“, erklärt Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Otto Krickl, wissenschaftlicher Leiter des Masterlehrgangs Change Management. Veränderungsprozesse funktionieren auch heute nicht ohne Prozessmanagement, Strategieplanung, Kalkulation und artverwandte Instrumente, jedoch hat sich die Verantwortungsübernahme verändert. Plötzlich sollen Lösungen mündig hinterfragt, Notwendigkeiten ausgelotet und Sichtweisen diskutiert werden. Es gilt als ChefIn wie als MitarbeiterIn mentale Grenzen zu sprengen, Komfortzonen zu verlassen und Perspektivenwechsel einzugehen. Eng mit dem Change Management verknüpft ist die Bereitschaft, sich auf unplanbare, schöpferische Projekte einzulassen und Gewohnheiten über Bord zu werfen. Wie schwierig das sein kann, weiß wohl jeder, der schon einmal versucht hat, einen Neujahrsvorsatz nachhaltig in die Tat umzusetzen.

„Das war aber immer so…“

„Vom Jammern geht uns allerdings bloß der Atem aus“, meint Mag. Dr. Christian Husak, Unternehmensberater und Vortragender in besagtem Masterlehrgang. Veränderung betrifft in irgendeiner Form jeden von uns. Deshalb gilt es laut Husak Betroffene zu Beteiligten zu machen. Im Kontext der Automatisierung hätten vor allem professionell ausgebildete Change ManagerInnen Einfluss darauf, den Sinn der Arbeit und des Menschseins zu unterstreichen und die sensible Sichtweise auf notwendige Veränderungsprozesse zu schärfen. Wann wie eingreifen und wann lasse ich es lieber? – Know-how, das der Masterlehrgang Change Management unter anderem vermittelt.

Alle Infos zum Angebot Change Management finden Sie hier.

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