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Gesundheit & Naturwissenschaften: Universitätskurse

Universitätskurse im Bereich Gesundheit & Naturwissenschaften

Universitätskurse am Puls der Zeit. Mit den Kursen im Bereich “Gesundheit & Naturwissenschaften” ergänzen TeilnehmerInnen ihr facheinschlägiges Studium oder ihre abgeschlossene Berufsausbildung einschließlich Praxis nochmals um spezifisches ExpertInnenwissen. Gesundheitsberufe sind anspruchsvolle Berufe mit hervorragenden Karrierechancen. Der Wandel der Gesellschaft und die Vielschichtigkeit dieser Berufsfelder bieten hier die Möglichkeit, das vorhandene Wissen hinsichtlich verschiedener Fachbereiche zu adaptieren, um so den eigenen beruflichen Werdegang in die gewünschten Bahnen zu lenken. Der berufsbegleitende Aufbau der UNI for LIFE Kurse bietet alle Möglichkeiten zum Erreichen beruflicher Ziele ohne dabei die aktuelle Erwerbsbiografie unterbrechen zu müssen.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Klinische PsychologInnen finden sich praktisch in jedem Bereich des Gesundheitswesens, in sonderpädagogischen Einrichtungen, im Sozialwesen, in Lehre und Forschung und natürlich in der Selbstständigkeit. Klinische PsychologInnen arbeiten in der Prävention, Diagnostik, Beratung, Behandlung, Intervention und Evaluation. Der Universitätskurs Klinische Psychologie ist eine postgraduelle Ausbildung zum Erwerb theoretischer und praktischer Kompetenzen, die mit erfolgreichem Abschluss den Listeneintrag in Österreich erlauben.

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Der Universitätskurs Case- und Care Management stellt eine kompakte Ausbildung im Bereich des Entlassungsmanagements von PatientInnen im Gesundheits- und Pflegebereich dar und bietet außerdem eine Spezialisierung in der Angehörigenarbeit. Diplomierte Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege erlernen Kompetenzen in der Beratung und Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen sowie wertvolles Wissen im Schnittstellen-Management zwischen häuslicher Umgebung und Betreuungseinrichtung. Die Sicherstellung der Betreuungskontinuität sowie die Gestaltung individueller Pflegearrangements werden neben ressourceneffizienten und sozial-ökonomischen Grundsätzen fokussiert. Der berufsbegleitende Universitätskurs verbindet dabei professionelles Fallmanagement (Case) und Versorgungsmanagement (Care) in der Pflege. Case- und Care ManagerInnen gewährleisten, dass die jeweils passenden Pflegearrangements getroffen werden und vermitteln zwischen Betreuungsbeteiligten und Angehörigen.

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Der Universitätskurs Case- und Care Management (mit integriertem mittleren Pflegemanagement) ist eine Spezialisierung zum/zur PflegemanagerIn. Die AbsolventInnen dieser Ausbildung sind dafür qualifiziert, kleinere Einheiten im Gesundheits- und Sozialwesen zu leiten, Versorgungs- und Betreuungsstrukturen zu koordinieren und aufzubauen und damit die Betreuungskontinuität zu sichern. Sie leisten einen wertvollen beruflichen Beitrag in einer bedarfsorientierten Angehörigenarbeit wie auch im interdisziplinären Entlassungsmanagement von PatientInnen. Der Abschluss dieser Weiterbildung berechtigt in weiterer Folge auch zur Teilnahme am Masterlehrgang “Führungsaufgaben (Pflegemanagement Teil II) des Gesundheits- und Sozialwesens”.

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Die Arbeit einer/s zertifizierten Sachverständigen in der Gesundheits- und Krankenpflege baut auf ein hohes praktisches und fachliches Wissen rund um den Arbeitsalltag, die Abläufe und das Zusammenspiel der einzelnen Beteiligten im Pflegemanagement auf. In dieser verantwortungsvollen Tätigkeit sind die AbsolventInnen dieses Universitätskurs befugt im behördlichen Auftrag Gerichts- aber auch Privatgutachten zu erstellen, Arbeitsprozesse und Einrichtungen auf Qualität und Ausstattung hin zu analysieren und fungieren oft als Sprachrohr zwischen Betreuten und Einrichtung oder Einrichtung und Behörde. Sie leisten einen erheblichen Beitrag zur Qualitätssteigerung in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und unterstützen mit ihren Kompetenzen und Gutachten behördliche Entscheidungsfindungen.

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Heimleiterinnen und Heimleiter in Einrichtungen der stationären Langzeitversorgung, tragen die Verantwortung für diese Einrichtungen und alle ihrer Leistungen. Dazu gehören neben Fachwissen und Berufserfahrung im Pflegebereich auch Kenntnisse über die psychosozialen Aspekte des Alterns, rechtliche Grundlagen, Wissen über Qualitäts- und Personalmanagement sowie eine betriebswirtschaftliche Basis. Im zertifizierten Universitätskurs Pflegeheim-Management lernen die TeilnehmerInnen einen qualitativ anspruchsvollen, aber auch effektiven Weg zwischen begrenzten Ressourcen und höchstem Pflegeanspruch in der Versorgung von hochbetagten Personen.

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Der Universitätskurs zum/zur Pflegeexperten/in in der Psychiatrie wendet sich insbesondere an Berufsangehörige der Pflegeassistenzberufe (PA und PFA), die ihre in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse erweitern und vertiefen möchten sowie an Diplom- und FachsozialbetreuerInnen mit Schwerpunkt Alten-, Behinderten- oder Familienarbeit. Die beständig zunehmende Bedeutung psychischer Erkrankungen bedingt einen nachhaltigen Bedarf an qualifizierter Pflege. Die Absolventinnen und Absolventen dieses Universitätskurses sind in der Lage in diesem Umfeld zu assistieren bzw. im Rahmen ihrer Pflegekompetenz zu agieren. Sie können sich systematisch mit psychosozialen Krisensituationen von Menschen auseinandersetzen und lernen die Symptomatik einer akuten Krise einzuschätzen und ggf. deeskalierend zu handeln.

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ExpertInnen der Kinder- und Jugendlichenpflege betreuen und versorgen erkrankte und pflegebedürftige Kinder in ihrer biopsychosozialen Entwicklung von der pränatalen Phase bis zum jungen Erwachsenenalter. Der Spezialbereich der Kinder- und Jugendlichenpflege verlangt von Berufsangehörigen der Pflege(fach)assistenzberufe, neben der fachlichen Qualifikation auch ein hohes Maß an altersadäquatem Einfühlungsvermögen sowie Krisenkompetenz und Deeskalationsmanagement. Das Curriculum baut deshalb auch auf eine Verschränkung zwischen Theorie und Praxis auf und schließt mit einer kollegialen Reflexion der Praxis sowie einer mündlichen, kommissionellen Fachprüfung ab.

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In diesem Universitätskurs lernen die TeilnehmerInnen Trainingsmethoden der EMS (Elektromyostimulation) durch ein Grundverständnis von Anatomie und Physiologie in der Praxis einzusetzen. Der Markt für EMS wird immer größer. Das verlangt nach gut ausgebildeten TrainerInnen, welche die erforderlichen theoretischen und praktischen Grundlagen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse umsetzen können. Voraussetzung für eine Teilnahme an diesem Universitätskurs ist deshalb auch eine sportwissenschaftliche, medizinische oder physiotherapeutische Ausbildung oder bereits vorhandene Erfahrung in der Anwendung von EMS. Schließlich gilt es, neben dem sportlichen Ansatz, auch komplexe Krankheitsbilder durch EMS-Training präventiv, regenerativ und rehabilitativ zu behandeln.

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Sportwissenschaftliche TrainingstherapeutInnen verfügen auf der Grundlage ihres anatomischen, physiologischen sowie pathologischen Wissens über qualifizierte Kenntnisse betreffend die gängige medizinische Terminologie. Sie sind befähigt, die für eine Trainingstherapie erforderlichen ärztlich angeordneten Belastungstests durchzuführen und nach ärztlicher Anordnung den in Abhängigkeit vom jeweiligen Therapieziel auf die Bedürfnisse und Ressourcen der PatientInnen abgestimmten Trainingstherapieplan zu erstellen sowie die Trainingstherapie zu begleiten und zu überwachen. Eine vorangegangene Diplom- oder Bachelorausbildung in den Bereichen "Sportwissenschaften" bzw. "Sport und Bewegungswissenschaften” wird vorausgesetzt. Der Universitätskurs bietet hierzu eine Ergänzung bzw. Nachqualifikation zur Zulassung in den Berufsbereich der Trainingstherapie.

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Wissenswertes zu den Universitätskursen

Gründe einen Universitätskurs im Bereich Gesundheits- und Naturwissenschaften zu belegen gibt es viele. Kaum eine andere Sparte weist eine so große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten auf wie jene, in der es um die Betreuung des Menschen geht. Durch die zunehmende Bedeutung des Pflege- und Gesundheitsbereiches entstehen neue Berufsfelder und die Nachfrage an explizit ausgebildeten Fachkräften. Für die AbsolventInnen dieser Universitätskurse bietet sich damit die Chance, sich gegenüber KonkurrentInnen höher zu qualifizieren bzw. sich ExpertInnen-Status in ganz speziellen Nischen zu verschaffen. Weitere Informationen zu Universitätskursen im Bereich Gesundheit erfahren sie nachfolgend.

Universitätskurse haben einen Umfang von 1-2 Semestern und umfassen maximal 59 ECTS. Sie sind damit um ein wesentliches kürzer und kompakter als Universitäts- oder Masterlehrgänge. Sie bieten Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, eine optimale Möglichkeit, sich möglichst schnell auf den aktuellen Wissensstand der Branche zu bringen bzw. den vorhandenen Skills eine fachspezifische Zusatzausbildung hinzuzufügen. Gerade für die Berufsfelder im Bereich Gesundheit & Pflege, die einem stetigen Wandel unterliegen, sind Universitätskurse eine effiziente und effektive Wahl um “up to date” zu bleiben. Diese Art akademische Weiterbildung schließt bei UNI for LIFE mit einem Universitätszertifikat ab. 

eben einer fundierten Theorie wird in sämtlichen Kursen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung gelegt. Dies geschieht zum Teil in Form von Praktika, aber auch Gesprächstrainings und Reflexionen sind wichtige Social und Soft Skills, die vermittelt werden. 

Universitätskurse sind als angewandte Ausbildung positioniert. So wird von den Teilnehmenden zumeist eine abgeschlossene Basisausbildung in der jeweiligen Sparte und oft sogar mehrjährige Praxis vorausgesetzt. Da es hierzu selbstverständlich keine pauschalierten Angaben geben kann, sind die Zulassungsvoraussetzungen den jeweiligen Kursbeschreibungen zu entnehmen. 

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