Der Preis schlechter Daten
Schlechte Daten kosten. Diese Kosten tauchen vielleicht in keiner Bilanz auf, aber wir alle kennen Sie: Falsche Stammdaten, ungenaue Produktionsdaten oder widersprüchliche Kundendaten führen zu Fehlentscheidungen, Verzögerungen und ineffizienten Prozessen – und das oft völlig unbemerkt. Gleichzeitig führt ein mangelhaftes Datenmanagement auch dazu, dass den eigenen Daten kein Vertrauen mehr geschenkt wird. Die Folge: Entscheidungen, die rein aus dem Bauchgefühl heraus entschieden werden.
Praktisches Know-how
Genau hier setzt der Universitätskurs Data Officer an. Er richtet sich an Menschen, die nicht nur über Daten reden wollen, sondern sie verstehen, strukturieren und strategisch einsetzen möchten. Der Kurs vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Werkzeuge, um Datenqualität zu verbessern, datengetriebene Organisationen aufzubauen und zum Beispiel auch KI‑Projekte erfolgreich vorzubereiten.
Dipl.-Ing. (FH) Michael Freidl, wissenschaftlicher Leiter des Kurses, erklärt warum Datenkompetenz heute eine Schlüsselrolle spielt – und weshalb Unternehmen ohne professionelles Datenmanagement langfristig an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.
Tipp:
Gerade jetzt, wo viele Unternehmen in KI investieren, zeigt sich eine unbequeme Wahrheit: Die meisten KI‑Projekte scheitern nicht an der Technologie – sondern an den Daten.
Lernen Sie mehr dazu in unserem kostenlosen Online-Infoevent „KI kostet – Daten entscheiden, ob sie sich rechnet“ am 25. Juni 2026, ab 17.00 Uhr
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