Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Globale Perspektiven

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 09.03.2018

Globale Perspektiven

globale Perspektiven

Foto: Fotolia/denisismagilov

Internationale Vortragende des Masterlehrgangs Executive MBA in General Management verraten, warum Fehler essentiell sind und künftige Führungskräfte einen Kompass durch den Dschungel der rapiden Veränderungen brauchen.

Modernes Management verlangt Führungspersönlichkeiten, die in der Lage sind, sich ständig verändernden Herausforderungen aus einer ganzheitlichen Perspektive zu begegnen und die Mechanismen globaler Märkte und kultureller Unterschiede zu verinnerlichen. Die internationale Top-Ausbildung Executive MBA in General Management führt TeilnehmerInnen unter anderem nach China. Warum man von Studienexkursionen wie dieser nachhaltig profitiert und was der Buddhistische Ansatz damit zu tun hat, vermitteln unter anderem internationale Vortragende wie Hector Perez, MBA aus Mexiko und Dr. Ian Hipkin Professor an der University of Exeter (Großbritannien) und École Supérieure de Commerce de Pau (Frankreich). 

Was sind die wichtigsten Skills für ManagerInnen, wenn es um globale Führung geht?

Perez: Mir fällt dazu zuallererst der buddhistische Ansatz ein: "Der Mensch hat zwei Ohren und nur einen Mund." Wir sollten also doppelt so viel zuhören, wie wir sprechen. Für Führungskräfte bedeutet das, dass sie internationale Team-Mitglieder und externe Player aktiv beobachten müssen. Die Informationen, die aus diesen Beobachtungen gezogen werden, sind ein wertvoller Response für internationale Geschäfte. Körpersprache, Sitten und Bräuche des Gegenübers zu speichern ist essentiell für künftige Erfolge.

Hipkin: ManagerInnen müssen außerdem über ein fundiertes Wissen internationaler Finanzen verfügen, schließlich sind Finanzen der Key-Faktor für viele globale Entscheidungen. Initiative, Innovation, neue Ideen und Flexibilität sind ebenso essentielle Attribute. Einiges davon obliegt der individuellen Persönlichkeit jedes einzelnen Teilnehmers.

Welche Rolle spielt Selbstreflexion im täglichen Management Business?

Hipkin: Mir fällt auf, dass vielen ManagerInnen oft die Zeit fehlt zu lesen und damit ihren Horizont zu erweitern. Es geht dabei nicht nur um Informationen über neue Produkte und Dienstleistungen, sondern auch um neue Prozesse. Lesen und recherchieren trägt maßgeblich zur Performance einer Führungskraft bei, ebenso wie Selbstreflexion, die meist beim Lesen eines interessanten Artikels parallel passiert und Fragen aufwirft, die neue Wege enstehen lassen.

Perez: Ein japanisches Sprichwort sagt: "Wer viel spricht, hat weniger Zeit zum Nachdenken". Selbstreflexion ist der Beginn jeder Reise! Wer sich seiner etablierten Denkwege bewusst ist, bewahrt sich einen offenen Geist für neue Erfahrungen und Beobachtungen.

Warum ist die Studienreise nach China im Rahmen des Executive MBA-Programms so wichtig?

Hipkin: Studienreisen sind ganz klar eine wichtige und bereichende Komponente im Zuge dieser Weiterbildung. Viele der TeilnehmerInnen, die bereits beruflich etabliert sind, hatten oft bislang nicht die Möglichkeit, globale Denkansätze in ihr Tun zu integrieren. Das Feedback der AbsolventInnen nach solchen Studienreisen ist enorm positiv.

Welche Rolle spielen eigentlich rasante Veränderungen am globalen Markt bzw. Change Management im Feld des Executive MBA?

Perez: 90 Prozent der Informationen im Internet entstanden erst in den letzten drei Jahren. Natürlich befeuert dieser Fakt Veränderungen. Das bedeutet in Folge, dass man entweder Veränderungen führen und leiten kann, oder ein Opfer selbiger wird. Deshalb ist es so wichtig, dass künftige ManagerInnen die Fähigkeit besitzen, sich und ihr Team erfolgreich durch den Dschungel rapider Veränderungen zu navigieren.

Welchen Einfluss hat Ihre Internationalität auf TeilnehmerInnen?

Hipkin: Ich versuche TeilnehmerInnen anglo-sächsische Perspektiven mit auf den Weg zu geben. Nicht, dass ich denke, dass Amerikaner, Briten oder Kanadier den einzig richtigen Weg in Sachen Management beschreiten, aber ich zeige damit auf, dass es viele facettenreiche Ansätze und Wege gibt, internationales Business zu verstehen und zu betreiben.

Perez: In meiner 30-jährigen Berufslaufbahn habe ich jede Menge Fehler gemacht. Das ist mein größter Asset. Denn durch diese Fehler habe ich enorm viel gelernt, zum Beispiel wie sich Fehler im globalen Kontext künftig vermeiden lassen und welche Abhilfemaßnahmen, auch lokal herunter gebrochen, die besten sind. 

Nähere Informationen zum Executive MBA Programm gibt es beim Infoabend am 7. Juni ab 18.00 Uhr!

Weitere Informationen zum Programm finden Sie HIER.

Weitere Artikel

Wohnungsbesichtigung einmal anders

Normalerweise fragt man bei einer Wohnungsbesichtigung so etwas wie: „Sind Haustiere erlaubt?“ oder „Wie sind die Nachbarn?“ Bei den Teilnehmer:innen des Lehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht klangen die Fragen etwas anders. Sie brachten ihr Wissen aus der Theorie mit zur Besichtigung eines Zinshauses der GRAWE.

Etwas zurückgeben

Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall.

Stärken sehen, Unsicherheiten teilen

Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen, ist das für Eltern oft erstmal überfordernd. Zum Glück gibt es Angebote, die Familien an die Hand nehmen und sie unterstützen. Wer in der Frühförderung arbeitet, hilft nicht nur Kindern bei wichtigen Entwicklungsschritten, sondern gibt vor allem auch Eltern Mut.

Karriere zwischen Büchern und digitalen Informationswelten

Bibliotheken sind zentrale Knotenpunkte in einer offenen und nachhaltigen Wissensgesellschaft und sind gleichzeitig lebendige Räume des Lernens, der Begegnung und des Austauschs und der kulturellen Teilhabe für alle. Bibliothekar:innen gestalten diesen Raum aktiv mit - ein hochkomplexes und dynamisches Berufsfeld, das weit über Bücherregale hinausreicht und spannende Perspektiven für alle bietet, die Wissen vermitteln und Innovation mitgestalten wollen.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche