Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Herausforderung "Pflege" zukunftstauglich

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 13.04.2018

Herausforderung "Pflege" zukunftstauglich

Gesundheit, Health care, Pflegemanagement

Foto: Fotolia

Pflegemanagement, Zukunft Pflege

Foto: UNI for LIFE

Die TeilnehmerInnen des Masterlehrgangs "Führungsaufgaben des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege" stehen kurz vor dem Abschluss. Zeit, die Zukunft der Pflege und das Erlernte genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diesen Samstag stehen im Haus der Gesundheit "Vergleichende Sozial- und Gesundheitspolitik" mit Em.Univ.-Prof. Dr. Gerald Schöpfer, wissenschaftlicher Leiter des UNI for LIFE Masterlehrgangs Führungsaufgaben des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege / Gehobenes Pflegemanagement Teil I+II ) am Programm. Diskutiert werden dabei aktuelle Trends der Branche, die österreichischen Lösungen im internationalen Vergleich und darüber hinaus das Image der Pflegeberufe. 

Persönliche Ambitionen 

"Ich bin als Kind schon stets mit einem Ärztekoffer herumgerannt", suggeriert Lehrgangsteilnehmerin Manuela Feller lachend ihre beruflichen Ambitionen. Die ausgebildete Altenfachbetreuerin und Pflegehelferin hatte bereits im Vorfeld bei UNI for LIFE "Case- und Care-Management mit integriertem mittleren Pflegemanagement" absolviert, nun stockt sie ihren postgradualen Weiterbildungsbackground nochmals auf. "Mir war es persönlich wichtig, eine universitäre Basis zu haben und nicht in einer privaten Einrichtung ein derartiges Angebot wahrzunehmen", erklärt Feller. 

Über die Zukunftsfähigkeit der Sparte

In Hinblick auf das Lehrgangs-Curriculum fand Feller den Bereich Marketing und Kommunikation in der Pflege besonders spannend. "Der Besuch in den Redaktionen wie Antenne Steiermark oder Kleine Zeitung hat mir neue Einblicke ermöglicht. Öffentlichkeitsarbeit wird in der Pflege oft unterschätzt." Diese Meinung teilt auch Em.Univ.-Prof. Dr. Gerald Schöpfer, wissenschaftlicher Leiter des Masterlehrgangs. "Das Image der Pflegeberufe ist durchaus verbesserungswürdig. Noch immer ist die Wichtigkeit dieses Berufes nicht allen bewusst. Hier ist Aufklärung, breit gefächerte Information und gutes Marketing erforderlich." Noch immer ist man jedoch mit den Fragen der grundsätzlichen Finanzierbarkeit der Pflege beschäftigt. Stichwort Pflegeregress. "Dieser zeigt, dass es hier keine einfachen Lösungen gibt. Ein abgestimmtes Zusammenspiel von Bund und Ländern ist wichtiger denn je, um zukunftstaugliche Lösungen zu finden", meint Schöpfer.

Menschen helfen Menschen

"Dazu wäre es aber nötig, dass die Branche an einem selbstbewussten Auftreten arbeitet", ist Peter Url, stellvertretender Pflegedirektor im LKH Hochsteiermark, überzeugt. "Jahrhunderte lang zeigen wir nun schon, wie wichtig das Thema Pflege ist und dass es uns Menschen in den Genen liegt, sich um Mitmenschen zu sorgen. Menschen helfen Menschen - das macht das Menschsein ja aus! Dennoch ist interdisziplinäre Zusammenarbeit noch immer eine Herausforderung. Wir müssen noch viel intensiver  zusammenarbeiten, weil wir uns in unsere Erfahrungen wunderbar ergänzen", rüttelt Url wach. Umso wertvoller betrachtet der diplomierte Krankenpfleger den Erfahrungsaustausch mit den TeilnehmerInnen des Masterlehrgangs. "Der Diskurs mit 20 KollegInnen macht den Unterricht lebendig. Dieses Know-how von Gleichgesinnten ist Gold wert." Schöpfer nickt. "Es ist wichtig, dass diese Ausbildung berufsbegleitend absolviert wird und die TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben, ihr praktisches Wissen einzubringen, um dieses mit den ihnen vermittelten Grundlagen und Modellen zu konfrontieren. Als wissenschaftlicher Leiter ist es für mich bei den Abschlussprüfungen immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sehr sich das Erlernte - nach übereinstimmenden Aussagen der TeilnehmerInnen - auf ihr künftiges Handeln in dieser zukunftsträchtigen Branche auswirken wird."

Weitere Infos zur Ausbildung Gehobenes Pflegemanagement Teil II

Weitere Artikel

Zukunft kann man lernen

Der Jahreswechsel ist ein schwebender Moment. Zwischen Steuererklärung und Silvesterfeuerwerk taucht oft die Frage auf: Wohin eigentlich? Ob die große Vision oder die kleinen Veränderungen: Die Zukunft kommt sowieso. Die Frage ist nur: Wie gut sind wir vorbereitet?

Systemische Schleifen

Systemische Beratung ist mehr als eine Methode – sie ist eine Haltung, ein Denkstil und ein wirksames Instrument zur Begleitung von Veränderungsprozessen in komplexen sozialen Systemen. Dr. Michael Schulte-Derne, wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses Systemische Beratung, im Gespräch über die systemische Haltung und Widerstand in der Beratung.

Neues aus der Reproduktionsmedizin

Die klinische Embryologie bildet das Herzstück der modernen Reproduktionsmedizin. Sie vereint fundiertes biologisches Wissen mit hochentwickelten Labormethoden, um Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch neue Perspektiven zu eröffnen.

Sharing is caring

In einer Arbeitswelt, die sich schneller wandelt als je zuvor, ist Erfahrung ein wertvolles Gut. Gleichzeitig drängen junge Talente nach vorne, die Orientierung suchen. Mentoring verbindet diese beiden Bewegungen: Es schafft Räume, in denen Wissen nicht verloren geht, sondern weitergegeben wird – und in denen Potenziale nicht brachliegen, sondern gezielt gefördert werden.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche