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UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Kein Kinderspiel

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Donnerstag, 29.01.2026

Kein Kinderspiel

Kinder- und Jugendlichenpflege

Foto: Pexels/Cottonbro

Pflegende, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen gleichzeitig medizinisch kompetent, entwicklungspsychologisch sensibel und kommunikativ flexibel sein. Ein Dreiklang, der im Alltag oft herausfordernd ist. Der Universitätskurs Kinder- und Jugendlichenpflege bietet das nötige Know-how dafür.

Entwicklungsfragen
Wenn es um Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen geht, muss man immer auch die Entwicklung mitbedenken. Im Pflege-Alltag ist man da immer wieder mit Situationen konfrontiert, die weit über klassische Pflege hinausgehen: komplexe Krankheitsbilder, psychische Belastungen, Entwicklungsfragen, Unsicherheiten der Eltern, Konflikte im Umfeld.

Die richtige Sprache sprechen
Außerdem begegnen Kinder und Jugendliche Pflegepersonen ganz anders als Erwachsene. Sie zeigen Angst, Schmerz oder Überforderung anders: in Rückzug, in Wut, in Schweigen, in durch aufgedrehtes Verhalten. Wer mit ihnen arbeitet, muss lernen, sie zu verstehen und zwischen den Zeilen lesen zu können.

Pflege auf Augenhöhe
Pflegende, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen gleichzeitig medizinisch kompetent, entwicklungspsychologisch sensibel und kommunikativ flexibel sein. Ein Dreiklang, der im Alltag oft herausfordernd ist. Denn ein Kind versteht nicht automatisch, warum eine Behandlung notwendig ist. Ein Jugendlicher lässt sich nicht immer auf Gespräche ein. Und Eltern sind nicht nur Angehörige, sondern zentrale Partner im Pflegeprozess – manchmal unterstützend, manchmal überfordert, manchmal selbst in einer Krise.

Was es braucht
Der Universitätskurs Kinder- und Jugendlichenpflege vermittelt deshalb nicht nur Wissen über Krankheitsbilder und Therapien, sondern auch ein Verständnis für die verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen. Daneben gibt er auch Einblicke, wie Kinder und Jugendliche die Welt erleben. Wie sie Schmerzen ausdrücken. Wie sie Vertrauen aufbauen. Wie sie reagieren, wenn sie Angst haben oder sich nicht verstanden fühlen. 

Kinder, Jugendliche, Eltern
Ein besonderer Fokus liegt auf Kommunikation: Wie erklärt man medizinische Eingriffe altersgerecht? Wie spricht man mit Jugendlichen, die sich abgrenzen wollen? Wie begleitet man Eltern, die zwischen Sorge, Schuldgefühlen und Informationsflut stehen?

Sicherheit im Tun
Auch rechtliche Fragen spielen eine Rolle – etwa, wenn es um Einwilligungen, Aufklärungspflichten oder den Umgang mit Schutzbefohlenen geht. Pflegende bewegen sich hier in einem sensiblen Feld, in dem Verantwortung und Fürsorge eng miteinander verwoben sind. Know-how macht die Arbeit mit kranken Kindern und Jugendlichen nicht zum Kinderspiel, aber definitiv leichter.

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Wut als Botschaft: Was Kinder uns in der Beratung zeigen

Beratung bei Kindern und Jugendlichen funktioniert nicht wie bei Erwachsenen. Andere Motivation, anderes Gehirn, andere Spielregeln. Was das konkret bedeutet und warum ein Wutausbruch für ein Kind manchmal die cleverste Lösung der Welt ist, haben die Teilnehmer:innen des Bachelorstudiums Psychosoziale Beratung in Graz bei unserer Vortragenden, Elisabeth Günther, gelernt.

Wohnungsbesichtigung einmal anders

Normalerweise fragt man bei einer Wohnungsbesichtigung so etwas wie: „Sind Haustiere erlaubt?“ oder „Wie sind die Nachbarn?“ Bei den Teilnehmer:innen des Lehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht klangen die Fragen etwas anders. Sie brachten ihr Wissen aus der Theorie mit zur Besichtigung eines Zinshauses der GRAWE.

Etwas zurückgeben

Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall.

Stärken sehen, Unsicherheiten teilen

Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen, ist das für Eltern oft erstmal überfordernd. Zum Glück gibt es Angebote, die Familien an die Hand nehmen und sie unterstützen. Wer in der Frühförderung arbeitet, hilft nicht nur Kindern bei wichtigen Entwicklungsschritten, sondern gibt vor allem auch Eltern Mut.

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