Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten AI Act: KI hat neue Regeln

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 02.04.2024

AI Act: KI hat neue Regeln

Mensch und Maschine: Wie der AI Act Künstliche Intelligenz reguliert

Foto: Pexels/cottonbro

An künstlicher Intelligenz führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei. Wie wir sie aber richtig einsetzen können, ist oft noch Thema von Debatten. Mit dem AI Act will die EU nun eine erste umfassende Verordnung zu Künstlicher Intelligenz umsetzen. Was bedeutet das Gesetz für Unternehmen? Und wie können sich Unternehmen und Führungskräfte vorbereiten?

Worum geht es beim AI Act?

Wie bei jeder anderen fundamental neuen technologischen Entwicklung birgt auch Künstliche Intelligenz sowohl Chancen als auch Risiken. KI-Anwendungen können beeinflussen, welche Informationen wir online sehen, indem sie vorhersagen, welche Inhalte für uns ansprechend sind. Sie erfassen und analysieren Daten oder können zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Mit anderen Worten: KI wirkt sich auf ganz unterschiedliche Bereiche unseres Lebens aus. Mit dem AI Act will die EU nun eine erste umfassende Verordnung zu KI umsetzen. Der Fokus liegt ganz klar auf der ethischen Anwendung der Technologie und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte. Das Gesetz ordnet dazu die KI-Anwendungen verschiedenen Risikokategorien zu. Anwendungen und Systeme, die ein inakzeptables Risiko darstellen, wie z. B. staatlich betriebenes Social Scoring, sollen verboten werden. Anwendungen mit hohem Risiko, wie z. B. ein Tool zum Scannen von Lebensläufen, sollen stärker reguliert werden. 

Was bedeutet das für Unternehmen?

Das Europäische Parlament hat am 13. März 2024 über den AI Act abgestimmt und diesen angenommen. Nach der Verabschiedung durch das Parlament und 20 Tage nach der Veröffentlichung im offiziellen Journal der Europäischen Union tritt das Gesetz in Kraft. Der EU-Gesetzesentwurf wird zwei Jahre nach seinem Inkrafttreten anwendbar sein. Das heißt alle Unternehmen, die ab 2026 Produkte oder Dienstleistungen auf KI-Basis anbieten, müssen ihre KI-Systeme kategorisieren und von den Behörden prüfen lassen – ein aufwändiger und zum Teil kostenintensiver Prozess. Aber auch Unternehmen, die KI-Produkte oder -Dienstleistungen nutzen, sollten sich eine Strategie für Ihre Compliance zurechtlegen.

Wie kann man sich vorbereiten?

Unternehmen sollten sich zeitnah mit dem EU AI Act und seinen Verpflichtungen auseinander setzen. Datenschutzbeauftragte, die up-to-date bleiben, ein Verständnis der aktuellen Regelungen haben und diese im Unternehmen umsetzen, sind wichtig. Der Universitätskurs Datenschutzbeauftragte:r behandelt nicht nur aktuelle Entscheidungen, sondern sensibilisiert auch für wahrscheinliche zukünftige Probleme. Auf der Seite des AI Acts gibt es auch einen Compliance Checker, bei dem man schon einmal schauen kann, ob das Gesetz Auswirkungen auf das eigene Unternehmen hat.

Wissen schützt

Der richtige Einsatz von KI betrifft jedoch nicht nur Compliance- und Datenschutzbeauftragte. Auch Führungskräfte werden zukünftig nicht nur grundlegende KI-Anwender:innen-Kenntnisse brauchen, sondern müssen auch die (mögliche) Tragweite eines KI-Einsatzes abschätzen können. Unsere KI(ck)START-Webinare bieten Einblicke in den Einsatz von KI-Anwendungen in unterschiedlichen Branchen und Anwendungsbereichen. Expert:innen vermitteln sowohl vertieftes Know-how zu hilfreichen KI-Tools und rechtlichen Gegebenheiten, und trainieren in Hands-on-Sessions auch die praktische Anwendung. Ob es um die Einführung von KI in Ihrem Unternehmen geht oder Sie mehr über die Möglichkeiten von KI-Anwendungen im Finanzbereich erfahren möchten. Auch Human Resource Manager:innen und Projektmanager:innen bekommen perfekt auf Ihre Tätigkeiten zugeschnittenes Wissen.

Strategie und Austausch

Eine unternehmensspezifische KI-Richtlinie kann viel Klarheit schaffen. Gemeinsam zu klären, wie man als Unternehmen generell zum Einsatz von KI steht, wo man sie einsetzen möchte, wie man sie kontrollieren sowie Datenschutz und Fairness sicherstellen möchte, stärkt zusätzlich auch das Vertrauen von Mitarbeitenden, Kund:innen und anderen Partner:innen. Neben Weiterbildung und dem Entwickeln einer Strategie, empfehlen wir den Austausch, auch mit Mitbewerber:innen. Bei unserem Business Brunch am 15. Mai kann man mit anderen rund um das Thema „KI: Hype oder Hit?“ diskutieren und reflektieren. Gemeinsam mit Speaker:innen und Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Branchen beleuchten wir dabei, wie künstliche Intelligenz das Unternehmertum formt, anschiebt und transformiert.

Weitere Artikel

Zukunft kann man lernen

Der Jahreswechsel ist ein schwebender Moment. Zwischen Steuererklärung und Silvesterfeuerwerk taucht oft die Frage auf: Wohin eigentlich? Ob die große Vision oder die kleinen Veränderungen: Die Zukunft kommt sowieso. Die Frage ist nur: Wie gut sind wir vorbereitet?

Systemische Schleifen

Systemische Beratung ist mehr als eine Methode – sie ist eine Haltung, ein Denkstil und ein wirksames Instrument zur Begleitung von Veränderungsprozessen in komplexen sozialen Systemen. Dr. Michael Schulte-Derne, wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses Systemische Beratung, im Gespräch über die systemische Haltung und Widerstand in der Beratung.

Neues aus der Reproduktionsmedizin

Die klinische Embryologie bildet das Herzstück der modernen Reproduktionsmedizin. Sie vereint fundiertes biologisches Wissen mit hochentwickelten Labormethoden, um Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch neue Perspektiven zu eröffnen.

Sharing is caring

In einer Arbeitswelt, die sich schneller wandelt als je zuvor, ist Erfahrung ein wertvolles Gut. Gleichzeitig drängen junge Talente nach vorne, die Orientierung suchen. Mentoring verbindet diese beiden Bewegungen: Es schafft Räume, in denen Wissen nicht verloren geht, sondern weitergegeben wird – und in denen Potenziale nicht brachliegen, sondern gezielt gefördert werden.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche