Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Gesunder Erfolg

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 24.09.2019

Gesunder Erfolg

Gründe für den Masterlehrgang Gesundheitsförderung

Vermutlich sitzen Sie, während Sie diese Zeilen lesen. So geht es vielen. Ein wesentlicher Grund, warum es Expert:innen braucht, die zur allgemeinen Identitätsfindung in Sachen Gesundheitsförderung beitragen. Fünf Gründe für das ao. Masterstudium "Gesundheitsförderung & Gesundheitspädagogik".

1) Wachstumsmarkt Gesundheit

Gesunde Ernährung, Bewegung, Vorsorge, Fitness, Früherkennung. Die Faktoren, die Gesundheitspotentiale fördern, sind so individuell wie unsere Gesundheitsbiografien. Nicht nur in Unternehmen gewinnt die Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung. Auch darüber hinaus wird das Berufsfeld der Gesundheitsförderung immer attraktiver. Der demografischer Wandel, neue Technologien und innovative Forschung machen das Thema Gesundheit zum nachhaltigen Trend und eröffnen AbsolventInnen wie künftige Teilnehmer:innen erfolgsversprechende Perspektiven. Auch Univ.-Prof. Mag. Dr. Andrea Paletta, wissenschaftliche Leiterin des ao. Masterstudiums, sieht großes Gegenwarts- und Zukunftspotenzial „in qualitativ ausgebildeten GesundheitsbotschafterInnen, die ihre Mitmenschen und vor allem Kinder und Jugendliche positiv anstecken sollen, die individuelle Balance im Leben zu finden.“ Wer auf eine Weiterbildung in der Gesundheitsbranche setzt, investiert also definitiv in die (eigene) Zukunft. 

2) Von den Besten lehren lernen

Ziel des berufsbegleitenden Masterstudiums Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik ist es, Expert:innen auszubilden, die als GesundheitsbotschafterInnen ihr Wissen an Kinder, Jugendliche und gesundheitsorientierte Berufsgruppen weitergeben. Die Expertise renommierter Lehrender trägt seit über einem Jahrzehnt zur Sensibilisierung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit, Reflexion und Entspannung bei. 

3) Bewegungs-, ernährungs- und psychosozialorientierte Kenntnisse 

Vielfältige Teilbereiche ergeben ein großes Ganzes und Ganzheitlichkeit steht im Zentrum eines zeitgemäßen Gesundheitsverständnisses. Das ao. Masterstudium orientiert sich stark an aktuellen, veränderten soziologischen Gegebenheiten bzw. Entwicklungen und richtet sich an Lehrer:innen aller Schultypen, Kindergarten- und Hortpädagog:innen sowie Jugendarbeiter:innen und Coaches in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Suchtprävention sowie Stress- und Konfliktbewältigung. Bewegungs-, ernährungs- und psychosozialorientierte Kenntnisse bilden die drei inhaltlichen Schwerpunkte des Programms und können auch separat als Universitätskurse (Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung, Ernährungsorientierte Gesundheitsförderung sowie Psychosozialorientierte Gesundheitsförderung) absolviert werden. 

4) Wissenschaft, Praxis, Selbsterfahrung

„Gesundheit ist kein Zustand, keine Verfasstheit, ist kein Ideal und nicht einmal ein Ziel: Gesundheit ist ein Weg, der sich erschließt indem man ihn geht; (und gangbar macht.)“ wusste schon Medizintheoretiker und Experte für Gesundheitsbildung Heinrich Schipperges. Der ganzheitliche Gedanke setzt sich auch bei UNI for LIFE fort. Das berufsbegleitende Masterstudium, das in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Steiermark angeboten wird, beruht daher auf drei essentiellen Säulen: wissenschaftlich fundierte Information, Selbsterfahrung und gesundheitspädagogische Maßnahmen für die Praxis. Paletta: "Gesundheitspädagogik für Lehrende gesellschaftlich relevant und adäquat abgestimmt, heißt zum Experiment Leben beizutragen, und bedeutet daher, die ureigenste Fähigkeit  zur Selbstentfaltung - vor allem von Kinder - gut ausgebildet zu unterstützen."

5) Learning by doing

Das Leben ist die Praxis aller Dinge. Das ao. Masterstudium orientiert sich sehr stark am Tun - von gesunden Ernährungs- und Kochworkshops bis hin zu aktiven Bewegungseinheiten ist das inhaltliche Portfolio vielfältig und lebendig gestaltet. Der Universitätskurs dient zudem auch der Entwicklung persönlicher Gesundheitspotenziale bei den Teilnehmer:innen und soll motivieren, selbst einen gesundheitsförderlichen, bewegungsorientierten Lebensstil auszuprägen.

Alles Infos und Anmeldung zur Ausbildung Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik

Weitere Artikel

Kompetenzen und Qualität

Verständliche, nachvollziehbare und klar strukturierte Gutachten machen für Gerichte und Behörden sichtbar, was in einer Pflegesituation wirklich passiert. Der zweisemestrige Universitätskurs Sachverständige der Gesundheits- und Krankenpflege bietet erfahrenen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen eine wertvolle Ergänzung zur ihren Kernkompetenzen und bereitet auf diese spannende Tätigkeit vor. Vier Gründe für diese Weiterbildung.

Wut als Botschaft: Was Kinder uns in der Beratung zeigen

Beratung bei Kindern und Jugendlichen funktioniert nicht wie bei Erwachsenen. Andere Motivation, anderes Gehirn, andere Spielregeln. Was das konkret bedeutet und warum ein Wutausbruch für ein Kind manchmal die cleverste Lösung der Welt ist, haben die Teilnehmer:innen des Bachelorstudiums Psychosoziale Beratung in Graz bei unserer Vortragenden, Elisabeth Günther, gelernt.

Wohnungsbesichtigung einmal anders

Normalerweise fragt man bei einer Wohnungsbesichtigung so etwas wie: „Sind Haustiere erlaubt?“ oder „Wie sind die Nachbarn?“ Bei den Teilnehmer:innen des Lehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht klangen die Fragen etwas anders. Sie brachten ihr Wissen aus der Theorie mit zur Besichtigung eines Zinshauses der GRAWE.

Etwas zurückgeben

Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche