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UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Chancen schaffen

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Donnerstag, 25.07.2024

Chancen schaffen

Chancen schaffen: DaF/DaZ als Zusatzqualifikation an Schulen

Foto: Adobe Stock/Vasyl

Sprache verbindet, schafft Verständigung, bietet die Möglichkeit zum Austausch und ist notwendig, um Zugang zu Bildung zu bekommen. In Österreichs Schulen gibt es viele Kinder, die aufgrund unzureichender Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen können. Für mehr Bildung, Chancengleichheit und die Möglichkeit, am Unterricht sowie am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, braucht es Menschen, die hier zur Seite stehen und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache vermitteln können.

Sprache in der Bildungspolitik

Anlässlich des Zeugnistags gibt es wie immer auch einen Rückblick über das vergangene Schuljahr in den Zeitungen. Dieses Jahr schicken uns die Medien mit Berichten über Missstände im Bildungssystem und Sprachbarrieren in die Ferien. Statistik Austria zeigt, über ganz Österreich gerechnet, spricht rund jedes vierte Schulkind zuhause nicht Deutsch, in den Volksschulen fast jedes dritte. Der Anteil ist österreichweit aber höchst ungleich verteilt. In städtischen Gebieten ist der Anteil der Schüler:innen mit nicht-deutscher Umgangssprache oft bei 45% und mehr. Aber nur weil jemand zuhause mit seinen Eltern Bosnisch, Rumänisch oder Arabisch spricht, heißt das ja noch lange nicht, dass er oder sie nicht auch Deutsch sprechen kann. Andere Statistiken zeigen auch, dass zum Beispiel auch an Schulen, die höhere Eingangshürden als Volksschulen haben, viele Schüler:innen nicht Deutsch als Muttersprache haben. An österreichischen AHS hat mehr als ein Fünftel der Schüler:innen eine andere Umgangssprache als Deutsch. Mehrsprachigkeit ist hier ein Asset.

Deutsch als Fremd- und Zweitsprache in Schulen

Eine andere Statistik ist erschreckender: Im vorigen Schuljahr konnte im Schnitt jede:r zehnte Volksschüler:in nicht gut genug Deutsch, um dem Unterricht folgen zu können. Die Tendenz ist steigend. Wer keine Wege hat, dem Unterreicht zu folgen und sich auszudrücken, dem:der wird sehr früh schon die Chance auf einen angemessenen Arbeitsplatz, eine weiterführende Schule oder die Universität verbaut. Wie schafft man es den Kindern genügend Deutschkenntnisse beizubringen, dass Sie am Unterricht und in weiterer Folge an der Gesellschaft teilhaben können und nicht den Anschluss an Ihre Schulkolleg:innen verlieren? Hier kommt Lehrer:innen für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache eine große Bedeutung zu. Als DaF/DaZ-Trainer:in sind Sie ein wichtiger Bezugspunkt für die Integration von Menschen, die zuziehen. Als Expertin:Experte fördern Sie Talente, spüren Defizite auf und begleiten in Einzel- oder Gruppensettings Kinder, Jugendliche oder Erwachsene im spannenden Prozess des Spracherwerbs.

Perfekte Zusatzqualifikation

Aber nicht nur die Nachfrage nach ausgewiesenen DaF/DaZ-Leher:innen steigt, auch die Bedeutung von Deutsch-Vermittlungs-Kenntnissen als Zusatzqualifikation nimmt an österreichischen Schulen immer mehr zu. Mag. Judith Kasper, eine Absolventin des Universitätslehrgangs erzählt: „Bei Bewerbungsgesprächen wird DaF/DaZ-Erfahrung immer wichtiger. In der Schule reicht das von Wissensvermittlung über Wertevermittlung bis zu persönlichen Gesprächen. Der Universitätslehrgang DaF/DaZ ist deshalb für mich als Lehrerin in Unterrichtfächern Deutsch und Biologie eine perfekte Zusatzqualifikation.“

85% ortsunabhängig

Der Universitätslehrgang Deutsch als Fremd- und Zweitsprache startet am 3. Oktober in die nächste Runde. Er findet berufsbegleitend wochenends statt und wird jetzt zu 85% via Distance Learning angeboten. Werfen Sie einen Blick in den Stundenplan und planen Sie Ihre Ausbildung zum:r Akademischen Expertin:Experten für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache.
 

Mehr zum Universitätslehrgang Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

 

Quelle: Bildung in Zahlen, Statistik Austria

 

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