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Experience Learning

Donnerstag, 26.09.2019

Heute fand im Zuge eines Business-Brunch der Auftakt zur neuen UNI for LIFE Veranstaltungsreihe "Experience Learning" statt. Zwischen zukunftsorientierten Keynotes und angeregten Diskussionen war das Thema "E-Learning" unter den anwesenden Führungskräften, UnternehmerInnen und HR-Verantwortlichen von regem Interesse.

Wie lernen eigentlich die MitarbeiterInnen der Zukunft und worin definieren Sie Ihr Vorne? Im Zuge des Kick-off-Events zur Veranstaltungsreihe "Experience Learning" fand heute im Palais Kottulinsky ein Business-Brunch statt, zu dem sich zahlreiche Führungskräfte, PersonalerInnen und UnternehmerInnen einfanden, um sich einen Vormittag lang dem Thema "E-Learning" zu widmen.

Einblicke in angewandtes E-Learning

Inspirierende Teasernotes zum Schwerpunktthema lieferten DI (FH) Harald Gorucan, MSc Head of Group HR der Saubermacher AG, sowie Florian Sereinigg, MA Teamleader E-Learning bei KNAPP AG, und Mag. Stephan Witzel, Geschäftsführer von UNI for LIFE. "Die neuen Generationen treten mit ganz neuen Erwartungen an ArbeitgeberInnen heran. Sie lernen anders, sie leben anders, sie möchten anders, flexibel, ressourcenorientiert arbeiten. Dementsprechend erwarten sie eine zukunftsorientierte Infrastruktur vorzufinden - dabei können innovative E-Learning-Tools ein wesentlicher Hebel sein", betont Gorucan. Der Tenor der drei Speaker: "Anwenderfreundliches und -relevantes E-Learning lässt mehr Lernschleifen zu und wirkt dadurch der Vergessenskurve stark entgegen." Zudem sei die Balance zwischen fachlicher und pädagogisch didaktischer Planung beim Einsatz von E-Learning in Unternehmen wesentlich. "E-Learning bzw. Blended Learning wird künftig die physische Präsenz in Weiterbildungen nicht gänzlich ersetzen. Die Rolle der Vortragende wird sich zunehmend verändern. Sie werden immer mehr als ganzheitliche Coaches zum Einsatz kommen", so Witzel. Beim anschließenden Brunch wurden intensiv und erfolgreich Netzwerke gepflegt. Witzel: "Kontakte sind wie Pflanzen. Erst knüpft man sie, dann brauchen sie Pflege. Wir hoffen, UNI for LIFE konnte insbesondere heute in beiden Belangen beitragen."

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