Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Ideen für die Zukunft

Donnerstag, 04.11.2021

Wie sieht die Welt von morgen aus? Wie können wir sie besser machen? Wie kann man mit seinem Unternehmen die Zukunft mitgestalten? In der Innovationswerkstatt „Digital Innovation Modelling“ versuchen verschiedene Unternehmen zusammen mit Studierenden Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen neu zu denken und weiterzuentwickeln. Ein Blick hinter die Kulissen.

https://www.youtube.com/watch?v=CHrSj8eXf8o

 

Das Wissen über Versicherungen

Früher oder später kommt man mit Versicherungen in Berührung, selten hat man davor schon viel darüber gelernt. Doch wie bringt man Wissen über Versicherungen in die Allgemeinheit? Diese Frage hat sich die Merkur Versicherung gestellt und arbeitet im Zuge von „Digital Innovation Modelling“ gemeinsam mit Studierenden an diesem Projekt. Ob Wissen über Versicherungen bereits an Schulen gelehrt werden sollte und wie man solches Wissen auch für Jüngere spannend verpacken kann, sind Fragen, die in der Gruppe aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und gemeinsam diskutiert werden. Neuer Input zum Thema Ideenfindung und Innovation hilft dabei, verschiedene Wege auszuprobieren und die bestmögliche Lösung zu finden.

Im aktuellen Durchgang von „Digital Innovation Modelling“ sucht aber nicht nur die Merkur Versicherung AG mit Studierenden nach innovativen Problemlösungen, auch die Unternehmen Knapp AG , AT&S und Lebenshilfen – Soziale Dienste GesmbH arbeiten mit Studierenden aus den verschiedensten Fachrichtungen zusammen. Die Projekte sind so unterschiedlich wie die Menschen, die an ihnen arbeiten.

Der Vorteil für Studierende

Die Vorteile für die Unternehmen sind ganz offensichtlich – man hat die Zeit und den Raum, um ungestört an neuen Ideen zu basteln, bekommt Input von InnovationsexpertInnen und erhält neue, frische Sichtweisen von Studierenden. Aber auch für die Studierenden hält die Innovationswerkstatt viele Benefits bereit. Neben spannenden Vorträgen zu Design Thinking, Ideation und Prototyping bietet „Digital Innovation Modelling“ vor allem die Möglichkeit, sich wirklich in ein reales Projekt einzubringen. Jegliche Hierarchien in den kleinen Gruppen werden zu Beginn schon zerschlagen, die Kommunikationsskills im Think-Tank-Prozess laufend verbessert. Für Maria Voit, eine Studierende die gemeinsam mit der Merkur Versicherung an dem Projekt arbeitet, steht Kommunikation und das Einbringen der eigenen Ideen im Vordergrund. Vor allem die Idee, ein Innovationsprojekt von Anfang bis Ende zu begleiten, begeistert sie. Neben vielen neuen Erfahrungen und neuem Praxiswissen, nehmen Studierende aber vor allem auch neue Kontakte zu Unternehmen und zu Studierenden anderer Studienrichtungen, sowie neue Sichtweisen auf Probleme und deren Lösungen mit.

Im Februar startet bereits der nächste Durchgang „Digital Innovation Modelling“ – jetzt gleich anmelden und einen Platz in der Ideenwerkstatt DIM sichern.

Mehr Informationen, zum Projekt der Lebenshilfen – Soziale Dienste GesmbH

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs.