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UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Etwas zurückgeben

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Mittwoch, 25.02.2026

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DI Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsagentur und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring

Copyright: aws | Foto: I. Prader

Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall.

 

 

Lernen im Austausch

Im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring geht es in fünf Modulen um Selbstführung, Kommunikation, Karrieregestaltung – und um das Lernen im Tandem mit erfahrenen Mentor:innen. Denn viel Wissen, das wir in unserem täglichen Berufsalltag brauchen, finden wir nicht in Büchern, sondern im Austausch mit jenen, die diese Herausforderungen schon bewältigt haben. Bernhard Sagmeister ist einer der Mentoren in diesem Kurs. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.

Was macht Mentoring aus? 

Sagmeister: Mentoring bedeutet für mich, meine eigenen Erfahrungen und „Erfolgsrezepte“ sowie auch Misserfolge weiterzugeben, um andere zu inspirieren und sie damit in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu stärken. Es ist ein sehr vertrauensvoller Austausch, der nicht nur Erfahrungen vermitteln soll, sondern vor allem Mut machen möchte, einen erfolgreichen sowie souveränen Weg zu gehen.

Waren Sie selbst einmal Mentee? Was sind Ihre Vorerfahrungen mit Mentoring?

Sagmeister: Ich war nie Mentee in einem strukturierten Karriere-Mentoring-Programm. Aber ich habe mir immer wieder selbst Vorbilder gesucht und sie gebeten, von ihren Erfahrungen lernen zu dürfen. Diese Gespräche waren für mich sehr bereichernd und haben meinen Blick auf Führung und Verantwortung wesentlich geprägt.

 

 

 

Warum haben Sie sich entschlossen, Mentor zu sein?

Sagmeister: Ich habe mich entschieden, Mentor zu sein, weil ich auf meinem eigenen Weg sehr viel von anderen Role-Models lernen durfte. Als ich einmal einen väterlichen Freund fragte, wie ich mich bei ihm revanchieren könnte, bat er mich, später einmal meine Erfahrungen ebenso an jüngere Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. Mentoring ist für mich eine Möglichkeit, genau das zu tun – etwas zurückzugeben.

Wie bereichert Mentoring Ihre Arbeit?

Sagmeister: Ich erlebe meine Rolle als Mentor sowohl inhaltlich als auch mental als sehr große Bereicherung. Inhaltlich, weil ich mir bewusst Zeit nehme, meine eigenen Erfahrungen zu reflektieren und durch die Fragen und Perspektiven der Mentees selbst Inspiration für meine Arbeit gewinne. Mental, weil ich sehr dankbar bin für das Vertrauen, das mir die Mentees schenken – und weil ich die Chance habe, ein wenig von dem zurückzugeben, was ich selbst empfangen durfte und immer noch darf.

Von den Besten lernen

Wer die eigene Karriere weiter voranbringen und Verantwortung übernehmen will, und dabei gerne eine:n erfahrene:n Mentor:in an der Seite hätte, ist im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring richtig. Jetzt kennenlernen.

Wissen weitergeben

Wer schon viele Erfahrungen im Berufsleben gesammelt hat und wie Herr Sagmeister Wissen weitergeben möchte, ist im Universitätskurs Mentoring & Wirtschaftscoaching richtig. Der Kurs vermittelt Tools, Methoden und den passenden Rahmen, um als Mentor:in wirksam zu werden – und schließt mit einem Zertifikat ab.

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