Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Gesundheit lehren, Zukunft gestalten

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 29.07.2025

Gesundheit lehren, Zukunft gestalten

Gesundheit lehren, Zukunft gestalten

Foto: Pexels/Xhemi Photo

Ein Schüler vergisst seine Unterlagen, eine Mitschülerin wirkt abwesend, ein dritter zieht sich immer häufiger zurück. Es sind kleine Signale – doch sie erzählen viel. Über Stress, Unsicherheit oder Überforderung im Alltag junger Menschen. Wie können Schulen darauf reagieren? Und was brauchen Pädagog:innen, um Kinder und Jugendliche nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zu begleiten?

 

Gesundheitspädagogik: Mehr als ein Zusatz

In einer Zeit, in der junge Menschen mit wachsendem Leistungsdruck, Social Media und gesellschaftlichen Krisen konfrontiert sind, braucht es mehr als Lehrpläne und Noten. Es braucht Räume der Stärkung. „In Anbetracht der aktuellen Ereignisse ist es dringlicher denn je, in die psychosoziale Bildung und Gesundheitsförderung unserer Kinder und Jugendlichen zu investieren. Dabei gilt es frühzeitig auf Belastungen zu reagieren, präventive Maßnahmen zu setzen und eine Kultur der Achtsamkeit und des Miteinanders zu etablieren. Gesundheitspädagogik ist daher kein Zusatz, sondern ein Fundament für nachhaltige Bildungsarbeit.“, erklärt Vizerektorin HS-Prof. Dr. Regina Weitlaner, die stellv. wissenschaftliche Leitung des ao. Masterlehrgangs Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik.

Starke Schule, starke Gesellschaft 

Mit einem neuen Maßnahmenpaket bekennt sich auch die Bildungspolitik klar zur psychosozialen Prävention: Ab 2026 sollen an Schulen verstärkt Workshops, Fortbildungen und Informationsveranstaltungen durch externe Expert:innen stattfinden. Die Mittel für außerschulische Programme werden dafür auf 4 Millionen Euro jährlich verdoppelt.

„Unsere Schulen sollen sichere Orte der Entfaltung sein“, betont Bildungsminister Christoph Wiederkehr, "deshalb stärken wir Krisenpläne, Gewalt- und Radikalisierungsprävention und bieten direkte Hilfen für Kinder und Jugendliche dort an, wo sie sie brauchen."

Kinder und Jugendliche achtsam begleiten

Wie können Pädagog:innen und Lehrer:innen Schüler:innen bestmöglich unterstützen und ihnen bei Konzentrationsstörungen, Bewegungsmangel, Überforderung, Isolation, oder auch Suchtverhalten helfen? Denn all das hat längst den schulischen Alltag erreicht. Gesundheitspädagogik setzt genau hier an. Sie befähigt Fachkräfte, frühzeitig zu unterstützen, Resilienz zu stärken und eine Kultur der Achtsamkeit zu fördern. 

Im Mittelpunkt stehen Themen, die heute besonders zählen:

  • Psychische Stärke: Gefühle verstehen, Stress bewältigen, Selbstvertrauen aufbauen.
  • Bewegung: Körperlich aktiv sein für mehr Ausgeglichenheit und Konzentration.
  • Ernährung: Gesund essen mit Genuss, Wissen und Bewusstsein.
  • Digitale Balance: Medienkompetenz fördern und Offline-Zeiten ermöglichen.
  • Vielfalt & Chancengleichheit: Unterschiede sehen und für alle gleiche Möglichkeiten schaffen.
  • Nachhaltigkeit: Klimaschutz als Teil ganzheitlicher Gesundheit mitdenken.

Damit liefert Gesundheitspädagogik Antworten auf drängende Fragen und hilft, Kinder und Jugendliche stark zu machen fürs Leben.

Gesundheit verstehen, vermitteln, stärken

Das berufsbegleitende Masterstudium Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik qualifiziert fundiert und praxisnah für diese gesellschaftlich hochrelevante Aufgabe. Es vermittelt umfassende Kompetenzen in den Bereichen:

  • Bewegung & Gesundheit: Haltung, Koordination, Bewegung als Prävention
  • Ernährung & Gesundheit: Diätetik, Essverhalten, gesundheitsfördernde Zubereitung
  • Psychosoziale Gesundheit: Stressbewältigung, Selbstwertstärkung, Suchtprävention, Konfliktlösung

Diese drei Vertiefungen sind auch als zertifizierte Universitätskurse einzeln buchbar. Ergänzt wird das Studium durch Projektmanagement, Qualitätssicherung und Forschung im Gesundheitskontext. 

Mehr Informationen Masterstudium Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik

Weitere Artikel

Wohnungsbesichtigung einmal anders

Normalerweise fragt man bei einer Wohnungsbesichtigung so etwas wie: „Sind Haustiere erlaubt?“ oder „Wie sind die Nachbarn?“ Bei den Teilnehmer:innen des Lehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht klangen die Fragen etwas anders. Sie brachten ihr Wissen aus der Theorie mit zur Besichtigung eines Zinshauses der GRAWE.

Etwas zurückgeben

Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall.

Stärken sehen, Unsicherheiten teilen

Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen, ist das für Eltern oft erstmal überfordernd. Zum Glück gibt es Angebote, die Familien an die Hand nehmen und sie unterstützen. Wer in der Frühförderung arbeitet, hilft nicht nur Kindern bei wichtigen Entwicklungsschritten, sondern gibt vor allem auch Eltern Mut.

Karriere zwischen Büchern und digitalen Informationswelten

Bibliotheken sind zentrale Knotenpunkte in einer offenen und nachhaltigen Wissensgesellschaft und sind gleichzeitig lebendige Räume des Lernens, der Begegnung und des Austauschs und der kulturellen Teilhabe für alle. Bibliothekar:innen gestalten diesen Raum aktiv mit - ein hochkomplexes und dynamisches Berufsfeld, das weit über Bücherregale hinausreicht und spannende Perspektiven für alle bietet, die Wissen vermitteln und Innovation mitgestalten wollen.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche