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		<title>Universität Graz</title>
		<link>https://www.uniforlife.at/de/</link>
		<description>UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz: Neuigkeiten</description>
		<language>de</language>
		
			<copyright>Universität Graz</copyright>
		
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:45:42 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 07:45:42 +0200</lastBuildDate>
		
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-135504</guid>
						<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Fokus auf ein gesundes Leben</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/fokus-gesundheit/</link>
						<description>Mit Longevity‑Trends, Biohacking und Well‑Aging wächst das Bewusstsein für ein ganzheitliches Wohlbefinden – durch Bewegung, Ernährung und mentale Stärke. Eine Absolventin des Masterstudiums Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik berichtet, warum dieser ganzheitliche Blick auf Gesundheit genau das richtige für sie war. Und warum er im Pflegealltag dringend gebraucht wird.

 </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/fk884ISl98Q" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer">https://youtu.be/fk884ISl98Q</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Studium, das Ressourcen in den Mittelpunkt stellt</strong></p>
<p>Das außerordentliche Masterstudium <i>Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik</i> versteht Gesundheit als dynamisches Zusammenspiel aus körperlichem Wohlbefinden, emotionaler Balance und mentaler Stärke. Statt Defizite und Symptome in den Vordergrund zu stellen, richtet es den Blick auf Ressourcen, Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit bildet es einen bewussten Gegenpol zur häufig krankheitsorientierten Perspektive im Pflegealltag.</p>
<p><strong>Erfahrungen aus der Praxis: Eine Absolventin erzählt</strong></p>
<p>Marion Stefancic-Waibel hat das ao. Masterstudium absolviert. Nach vielen Jahren in der Arbeit mit suchtkranken Menschen suchte die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin nach neuen Impulsen und einem tieferen Verständnis von Gesundheit. Beim ao. Masterstudium Gesundheitsförderung und -pädagogik geht es nicht darum, was man gegen Krankheit tun kann, sondern darum: “was kann ich für mich tun?”, erklärt sie. Im Studium fand sie nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch praxisnahe Werkzeuge, die sie heute aktiv in ihrer täglichen Arbeit einsetzt. Besonders wertvoll sei für sie der Perspektivenwechsel gewesen: weg vom Fokus auf Krankheit, hin zu einem Blick auf Potenziale.</p>
<p><strong>Bewegung, Ernährung, Psyche</strong></p>
<p>Die Schwerpunkte auf psychische Gesundheit und Suchtprävention haben sie interessiert und sie dazu bewogen, sich zum Studium anzumelden. Während der Weiterbildung sind aber noch viele spannende Themen dazugekommen, die sie sehr bereichert haben. Das <a href="/de/gesundheitsfoerderung/">ao. Masterstudium Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik</a> eröffnet einen umfassenden Blick auf das Zusammenspiel von Bewegung, Ernährung und psychosozialen Faktoren. Denn nachhaltige Gesundheitsförderung entsteht dort, wo körperliche Aktivität, bewusste Ernährung und seelisches Wohlbefinden miteinander verknüpft werden.</p>
<p><strong>Ein Abschluss, der neue Wege öffnet</strong></p>
<p>Mit dem Masterabschluss in der Tasche blickt Frau Stefancic-Waibel nun mit frischem Selbstverständnis auf ihren Beruf. Die Inhalte des Studiums hätten ihr geholfen, Gesundheit ganzheitlicher zu denken und auch neue berufliche Wege für sich zu entdecken.</p>
<p><strong>Online-Infosession: Stressmanagement - durch gesunde Bewegung, bewusste Ernährung, stabile Psyche</strong></p>
<p>Informieren Sie sich bei unserer kostenlosen Online-Infosession im Zuge des Online-Infodays am <strong>16. April 2026 von 16.30 bis 17.15 Uhr</strong>. Stellen Sie all Ihre offenen Fragen direkt an die wissenschaftliche Leitung und bekommen Sie Einblicke in eine spannende Weiterbildungsmöglichkeit.</p>
<p>Hier geht es zur Anmeldung zum <a href="https://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/info-gf" target="_blank" class="more"><strong>Online-Infoevent Gesundheitsförderung und Gesundheitspädagogik</strong></a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-135433</guid>
						<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:17:37 +0200</pubDate>
						<title>Kompetenzen und Qualität</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/4-gruende-sachverstaendige/</link>
						<description>Verständliche, nachvollziehbare und klar strukturierte Gutachten machen für Gerichte und Behörden sichtbar, was in einer Pflegesituation wirklich passiert. Der zweisemestrige Universitätskurs Sachverständige der Gesundheits- und Krankenpflege bietet erfahrenen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen eine wertvolle Ergänzung zur ihren Kernkompetenzen und bereitet auf diese spannende Tätigkeit vor. Vier Gründe für diese Weiterbildung.

</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Expertise für Behörden und Gerichte</strong></p>
<p class="text-justify">Im Rahmen von gutachterlichen Tätigkeiten als Sachverständige in der Gesundheits- und Krankenpflege werden Stellungnahmen vor allem zu pflegerischen Kernkompetenzen verfasst. Diese Gutachten werden von Behörden oder Gerichten als Grundlage bzw. Entscheidungshilfe herangezogen. Sie tragen damit dazu bei, dass Entscheidungen auf einer soliden, nachvollziehbaren Basis getroffen werden. Dazu braucht es vertiefende Kompetenzen in der Analyse von Arbeitsprozessen, der Strukturqualität und der Ausstattung der Einrichtungen sowie in der Durchführung von Visitationen und der Erhebung des Pflegezustandes von Patient:innen oder Bewohner:innen.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Kritische Situationen klar und nachvollziehbar beurteilen</strong></p>
<p class="text-justify">Im Rahmen von behördlichen Kontrollen wird z.B. Einsicht in die Dokumentation von Patientinnen und Patienten genommen um anschließend Empfehlungen bzw. Gutachten zur bestehenden Pflegeplanung, zum Pflegekonzept, zu Pflegeinterventionen oder zu Pflegeberichten zu erstellen. Diese auf Fakten basierende Expertise kann aber auch für Pflegepersonen vor Ort oder für die Institutionen eine wichtige Grundlage für die weitere Arbeit sein.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>3. Vertiefende Kompetenzen</strong></p>
<p class="text-justify">Demzufolge sind im <a href="/de/sachverstaendige/" target="_blank">Universitätskurs Sachverständige der Gesundheits- und Krankenpflege</a> neben der Vertiefung bestehender Kompetenzen, die Vermittlung neuer Inhalte bedeutsam: Ergänzend zu den Lehrveranstaltungen Gesprächsführung, Präsentations- und Moderationstechniken werden Themen über das Berufsfeld und die Rolle der Sachverständigen, Betreuungs- und Pflegemodelle, Einführung in die Pflegeforschung, allgemeine und spezielle Rechtsgrundlagen und Gutachtenerstellung u.v.m. vertiefend vermittelt.</p>
<p class="text-justify"><strong>4. Qualität in der Pflege sicherstellen</strong></p>
<p class="text-justify">Sachverständige der Gesundheits- und Krankenpflege nehmen eine wichtige Rolle für Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner oder deren Angehörigen ein, indem sie die jeweiligen Institutionen aber auch die Tätigkeiten von Pflegepersonen in Form eines verständlichen, nachvollziehbaren und klar strukturierten Gutachtens sichtbar machen. Damit soll für Betroffene die Wahrung der Rechte gewährleistet und die Qualität in der Pflege sichergestellt werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>Tipp: Online-Infosession Aktuelles zu Pflegeausbildungen gem. GuKG.</strong></p>
<p class="text-justify">Informieren Sie sich bei unserer kostenlosen Online-Infosession im Zuge des Online-Infodays am 16. April 2026 von 15.30 bis 16.15 Uhr. <a href="https://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/info-sachverstaendige" target="_blank" class="more">Jetzt anmelden</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-134960</guid>
						<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Recht für Führungskräfte: Testen Sie Ihr Praxiswissen!</title>
						<link>https://uni-for-life.involve.me/recht-fuehrungskraefte</link>
						<description>Wer in Unternehmen Verantwortung trägt, trifft täglich Entscheidungen mit rechtlicher Tragweite. Doch wie sicher bewegen Sie sich im juristischen Raum? Testen Sie Ihr Wissen!</description>
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						<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-134692</guid>
						<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Wut als Botschaft: Was Kinder uns in der Beratung zeigen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/wut-als-botschaft/</link>
						<description>Beratung bei Kindern und Jugendlichen funktioniert nicht wie bei Erwachsenen. Andere Motivation, anderes Gehirn, andere Spielregeln. Was das konkret bedeutet und warum ein Wutausbruch für ein Kind manchmal die cleverste Lösung der Welt ist, haben die Teilnehmer:innen des Bachelorstudiums Psychosoziale Beratung in Graz bei unserer Vortragenden, Elisabeth Günther, gelernt. </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder in der Beratung</strong></p>
<p>In die Beratung bei Lebens- und Sozialberater:innen kommen Erwachsene häufig mit dem Wunsch, etwas zu verändern, mit der Motivation, diese Veränderung selbst in die Hand zu nehmen, und mit einer grundsätzlichen Offenheit gegenüber neuen Perspektiven. Wenn es um die Beratung von Kindern oder Jugendlichen geht, schaut das oft anders aus. Wenn beispielsweise ein Kind im Kindergarten wiederholt Lärm macht und wütend wird, sind es in der Regel die Elementarpädagog:innen und die Eltern, die ein Interesse daran haben, das Verhalten zu verändern – und nicht das Kind selbst. Aber nicht nur die Motivation unterscheidet Kinder und Jugendliche von Erwachsenen: Sie denken und kommunizieren auch grundlegend anders.</p>
<p><strong>Warum Kinder anders ticken</strong></p>
<p>Bei Kindern sind jene Hirnstrukturen, die für Impulskontrolle, vorausschauendes Handeln und Emotionsregulation zuständig sind noch in Entwicklung. Parallel sind emotionale Reaktionssysteme bereits sehr aktiv. Wer in der Beratung mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, sollte daher bedenken, dass deren Aussagen und Reaktionen nicht mit dem Maßstab von Erwachsenen gemessen werden können. Kinder kommunizieren oft direkter und ungefilterter, ohne sich dabei strategisch in einem bestimmten Licht präsentieren zu wollen. In der Beratung gilt es neugierig und offen zu bleiben und gemeinsam mit dem Kind zu erkunden, welche Bedeutungen hinter bestimmten Aussagen oder Verhaltensweisen stehen könnten. Eine Antwort wie „Süßigkeiten“ auf die Frage nach etwas besonders Schönem kann beispielsweise auf Belohnung, Trost oder Geborgenheit hinweisen. Damit Kinder sich öffnen können, braucht es einen Beratungsrahmen, der Sicherheit, Leichtigkeit und Vertrauen vermittelt.</p>
<p><strong>Kinder und Eltern verstehen</strong></p>
<p>Um tragfähige Beziehungen zu Kindern aufzubauen und ihre Perspektive besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich an grundlegenden psychologischen Bedürfnissen zu orientieren: Kinder profitieren typischerweise davon, wenn sie sich als selbstbestimmt, kompetent und zugehörig erleben. Das kann sich zeigen im Wunsch, bei Entscheidungen mitwirken zu dürfen, Neues zu lernen, sowie Erlebnisse mitzuteilen und gemeinsam zu reflektieren. Bezugspersonen, die echtes Interesse zeigen und konkrete, respektvolle Rückmeldungen geben, unterstützen damit die Kompetenz und das Selbstwirksamkeitserleben des Kindes. Für Berater:innen ist es ebenso hilfreich zu verstehen, was Eltern und Bezugspersonen typischerweise bewegt: Sie wünschen sich eine positive Beziehung zu ihrem Kind, konstruktive Rückmeldungen zu dessen Entwicklung und Orientierung darüber, wie sie gute Zukunftschancen fördern können.</p>
<p><strong>Systemische Beratung</strong></p>
<p>Die systemische Perspektive richtet den Blick auf Wechselwirkungen innerhalb eines sozialen Systems. Verhalten entsteht immer im Zusammenspiel von Beziehungen, Erwartungen und Reaktionen der beteiligten Personen.&nbsp;</p>
<p>Aus systemischer Sicht ist das, was für Außenstehende als Problem erscheint (z. B. ein Wutausbruch), für das Kind ein Lösungsversuch, innerhalb dieses Systems ein Bedürfnis auszudrücken oder eine Situation zu bewältigen – eine Strategie, die in der Vergangenheit möglicherweise eine hilfreiche Funktion erfüllt hat, etwa Aufmerksamkeit zu bekommen oder Spannungen zu reduzieren. Das bedeutet nicht, dass man ungünstiges Verhalten so hinnehmen soll, wie es ist. Es bedeutet, dass ein grundlegendes Verständnis für auf den ersten Blick nicht angemessenes Handeln wichtig ist.</p>
<p><strong>Musterunterbrechungen</strong></p>
<p>Veränderung entsteht in der systemischen Beratung, indem diese Muster gemeinsam erkannt und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Das gelingt nicht durch Belehrung, sondern durch Kooperation: Berater:innen verstehen ihre Klient:innen als Expert:innen ihrer Lebenswelt. Bereits kleine Veränderungen im Verhalten einzelner Beteiligter können neue Dynamiken im System anstoßen und damit neue Möglichkeiten im Umgang miteinander eröffnen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Partnerschaft mit FutureNet wird die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberatung in Graz mit dem Methodenschwerpunkt der systemischen Beratung angeboten. <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/graz-systemisch/" target="_blank" class="more" rel="t3://page?uid=128662">Mehr zu dieser Möglichkeit</a></p>
<p><strong>Tipp: Online-Infosession:</strong>&nbsp;</p>
<p>Informieren Sie sich bei unserer kostenlosen Online-Infosession im Zuge des Online-Infodays am 16. April 2026 von 16.30 bis 17.15 Uhr über das Bachelorstudium in Graz. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum systemisch lösungsfokussierte Kommunikation eine Auswirkung auf die Volksgesundheit hat.</p>
<p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/anmeldung-infoevent/info-psb-graz/" target="_blank" class="more">Hier geht es zur Anmeldung zur Online-Infosession</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-134250</guid>
						<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Wohnungsbesichtigung einmal anders</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/wohnungsbesichtigung/</link>
						<description>Normalerweise fragt man bei einer Wohnungsbesichtigung so etwas wie: „Sind Haustiere erlaubt?“ oder „Wie sind die Nachbarn?“ Bei den Teilnehmer:innen des Lehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht klangen die Fragen etwas anders. Sie brachten ihr Wissen aus der Theorie mit zur Besichtigung eines Zinshauses der GRAWE. </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Statt Vorlesungen über Immobilienbewertung, Nutzungsarten und rechtliche Rahmenbedingungen stand für die Studierenden ein Ausflug in die Grazer Innenstadt auf dem Programm – hinein in ein Zinshaus, das zum Forschungsobjekt wurde. Man schaut sich nicht nur in die freistehende Wohnung an, sondern will auch in den Rohdachboden. Man horcht nicht, ob die Nachbarn laut sind, sondern fragt, wann zuletzt saniert wurde und ob das Haus im Alleineigentum steht. Den Teilnehmer:innen des Universitätslehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht ging es nicht darum, eine neue Wohnung zu beziehen, sondern darum zu verstehen, wie der Wert eines Zinshauses berechnet wird.</p>
<p><strong>Zinshäuser verstehen</strong></p>
<p>Nach der Besichtigung besprachen die Teilnehmer:innen das Objekt durch. Zinshäuser sind klassisch österreichische Mietwohnhäuser aus der Gründerzeit. Sie wurden erbaut in einer Phase, in der Städte explodierten und Wohnraum zur Ware wurde. Reich dekorierte Fassaden, hohe Decken und solide Bauweise zeichnen sie aus. Viel Potential also, wenn man sie saniert und an heutige Standards anpasst. Bis 2022 wurden Zinshäuser sehr gehyped. Auch in B‑Lagen spiegelten die Kaufpreise eher den Glauben an eine immerwährende Wertsteigerung wider als eine realistische Kalkulation.</p>
<p>Dann veränderten sich die Zinsen und es folgte ein abruptes Erwachen: plötzlich rückten Faktoren wie Lagequalität, Bauzustand, Mietverträge und Entwicklungspotenziale wieder mehr ins Zentrum. Die Frage nach der potentiellen Käuferschicht für das jeweilige Produkt wurde spannender. Bauträger, die früher oft aggressiver agierten, traten nun leiser auf. Den Bedarf an Wohnraum gibt es aber weiterhin, da wenig gebaut wurde in den letzten beiden Jahren. Daher werden Fragen nach Finanzierbarkeit, Risiko und Rendite seitdem interessanter.</p>
<p><strong>Das Potenzial liegt oft dort, wo noch nichts passiert ist</strong></p>
<p>Die Teilnehmer:innen des Lehrgangs schauten sich auch den Dachboden des Hauses genauer an. Denn bei der Bewertung einer solchen Immobilie spielt neben der Adresse und der Nutzfläche vor allem auch das Ausbaupotential eine wichtige Rolle. Häuser, die auf den ersten Blick wenig hergeben, aber auf den zweiten Blick ganze Zukunftsszenarien eröffnen: ein Dachboden, der sich zum Wohnraum entwickeln lässt; ein Lift, der fehlt; ein Bauzustand, der mehr verspricht als er zeigt. Verkehrswertermittlung bedeutet hier nicht nur Rechnen, sondern auch Vorstellen: Was könnte dieses Haus sein, wenn man es lässt?&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr lernen</strong></p>
<p>Der <a href="/de/liegenschaftsbewertung/" target="_blank">Universitätslehrgangs Liegenschaftsbewertung und Immobilienrecht</a> verbindet Theorie mit Praxis und macht aus Erfahrungen Wissen. Gemeinsam mit anderen aus der Branche lernt man, tauscht sich aus und erhält so einen wertvollen Blick für Immobilien und ihren Wert.</p>
<p><strong>Online-Infosession</strong></p>
<p>Informieren Sie sich <a href="http://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/info-liegenschaftsbewertung" target="_blank">bei unserer kostenlosen Online-Infosession</a> im Zuge der Online-Infodays am 16. April 2026 von 15.30 bis 16.10 Uhr über diesen Lehrgang.</p>
<p>Der nächste Durchgang des Lehrgangs startet im September.<a href="/de/liegenschaftsbewertung/" target="_top" class="more"> Jetzt mehr erfahren</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-134248</guid>
						<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Etwas zurückgeben</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/etwas-zurueckgeben/</link>
						<description>Im Berufsalltag treffen wir manchmal auf Personen, die uns Orientierung geben, Mut machen und uns dabei helfen, unseren eigenen Weg klarer zu sehen. Diese Vorbilder zeigen uns, wie wertvoll es ist, Erfahrungen mit anderen zu teilen. Sie inspirieren uns dazu, selbst unser Wissen weiterzugeben und für jemanden ein:e Mentor:in zu sein. Bei Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws) und Mentor im Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring, war genau dies der Fall. 
</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lernen im Austausch</strong></p>
<p>Im <a href="/de/weiterbildung/wirtschaft/value-based-cross-mentoring/" target="_blank">Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring</a> geht es in fünf Modulen um Selbstführung, Kommunikation, Karrieregestaltung – und um das Lernen im Tandem mit erfahrenen Mentor:innen. Denn viel Wissen, das wir in unserem täglichen Berufsalltag brauchen, finden wir nicht in Büchern, sondern im Austausch mit jenen, die diese Herausforderungen schon bewältigt haben. Bernhard Sagmeister ist einer der Mentoren in diesem Kurs. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.</p>
<p><strong>Was macht Mentoring aus?&nbsp;</strong></p>
<p><i>Sagmeister:</i> Mentoring bedeutet für mich, meine eigenen Erfahrungen und „Erfolgsrezepte“ sowie auch Misserfolge weiterzugeben, um andere zu inspirieren und sie damit in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu stärken. Es ist ein sehr vertrauensvoller Austausch, der nicht nur Erfahrungen vermitteln soll, sondern vor allem Mut machen möchte, einen erfolgreichen sowie souveränen Weg zu gehen.</p>
<p><strong>Waren Sie selbst einmal Mentee? Was sind Ihre Vorerfahrungen mit Mentoring?</strong></p>
<p><i>Sagmeister:</i> Ich war nie Mentee in einem strukturierten Karriere-Mentoring-Programm. Aber ich habe mir immer wieder selbst Vorbilder gesucht und sie gebeten, von ihren Erfahrungen lernen zu dürfen. Diese Gespräche waren für mich sehr bereichernd und haben meinen Blick auf Führung und Verantwortung wesentlich geprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum haben Sie sich entschlossen, Mentor zu sein?</strong></p>
<p><i>Sagmeister:</i> Ich habe mich entschieden, Mentor zu sein, weil ich auf meinem eigenen Weg sehr viel von anderen Role-Models lernen durfte. Als ich einmal einen väterlichen Freund fragte, wie ich mich bei ihm revanchieren könnte, bat er mich, später einmal meine Erfahrungen ebenso an jüngere Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. Mentoring ist für mich eine Möglichkeit, genau das zu tun – etwas zurückzugeben.</p>
<p><strong>Wie bereichert Mentoring Ihre Arbeit?</strong></p>
<p><i>Sagmeister:</i> Ich erlebe meine Rolle als Mentor sowohl inhaltlich als auch mental als sehr große Bereicherung. Inhaltlich, weil ich mir bewusst Zeit nehme, meine eigenen Erfahrungen zu reflektieren und durch die Fragen und Perspektiven der Mentees selbst Inspiration für meine Arbeit gewinne. Mental, weil ich sehr dankbar bin für das Vertrauen, das mir die Mentees schenken – und weil ich die Chance habe, ein wenig von dem zurückzugeben, was ich selbst empfangen durfte und immer noch darf.</p>
<p><strong>Von den Besten lernen</strong></p>
<p>Wer die eigene Karriere weiter voranbringen und Verantwortung übernehmen will, und dabei gerne eine:n erfahrene:n Mentor:in an der Seite hätte, ist im <a href="/de/weiterbildung/wirtschaft/value-based-cross-mentoring/" target="_blank">Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring</a> richtig. Jetzt kennenlernen.</p>
<p><strong>Wissen weitergeben</strong></p>
<p>Wer schon viele Erfahrungen im Berufsleben gesammelt hat und wie Herr Sagmeister Wissen weitergeben möchte, ist im <a href="/de/mentoring/" target="_blank">Universitätskurs Mentoring &amp; Wirtschaftscoaching</a> richtig. Der Kurs vermittelt Tools, Methoden und den passenden Rahmen, um als Mentor:in wirksam zu werden – und schließt mit einem Zertifikat ab.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-134088</guid>
						<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:57:19 +0100</pubDate>
						<title>Stärken sehen, Unsicherheiten teilen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/staerken-sehen/</link>
						<description>Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen, ist das für Eltern oft erstmal überfordernd. Zum Glück gibt es Angebote, die Familien an die Hand nehmen und sie unterstützen. Wer in der Frühförderung arbeitet, hilft nicht nur Kindern bei wichtigen Entwicklungsschritten, sondern gibt vor allem auch Eltern Mut.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gemeinsame Verantwortung</strong></p>
<p>Nicht jedes Kind entwickelt sich im selben Tempo oder ganz ohne Probleme. Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung unterstützt und fördert Kinder, die Auffälligkeiten in ihrer Entwicklung oder in ihrem Verhalten zeigen, ab dem Säuglingsalter bis zum Eintritt in den Kindergarten bzw. in die Schule. Ohne Zusammenarbeit mit den Eltern ist sie nicht denkbar. Frühförderung bietet Familien umfassende Hilfe und Beratung in Fragen der Entwicklung, Förderung und Erziehung des Kindes. Sie begleitet, aber sie übernimmt nicht die Rolle der Eltern - sie stärkt sie.&nbsp;</p>
<p><strong>Vorhandene Stärken nutzen</strong></p>
<p>Familien bringen unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Werte und Erfahrungen mit. Diese Vielfalt anzuerkennen und wertzuschätzen ist Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit. Jede Intervention muss an die Lebensrealität der Familie angepasst sein. Dabei ist es wichtig nicht die Defizite in den Mittelpunkt zu stellen, sondern die vorhandenen Stärken sichtbar zu machen und auszubauen. Familien verfügen oft über mehr Kompetenzen, als ihnen bewusst ist. Frühförderung kann helfen, diese sichtbar zu machen, neuen Mut zu geben und Eltern in ihrem Tun zu bestätigen.&nbsp;</p>
<p>Dazu muss die Kommunikation aber auf Augenhöhe stattfinden.&nbsp;Eltern und Kinder müssen verstehen, warum bestimmte Schritte gesetzt werden und welche Ziele verfolgt werden. Eltern müssen aktiv in Entscheidungen einbezogen werden, statt nur Maßnahmen zu empfangen.</p>
<p><strong>Reflektierte und empathische Haltung</strong></p>
<p>Der Erfolg der Maßnahmen hängt damit maßgeblich mit der Qualität der Beziehung zwischen Fachkräften und Eltern zusammen. Eine reflektierte, professionelle Haltung ist kein „Nice-to-have“, sondern ein zentrales Element der Wirksamkeit. Denn Kinder und Familien spüren, ob ihnen jemand wirklich zuhört und sie ernst nimmt. Es ist wichtig, sich auf die Perspektive des Gegenübers einzulassen, ohne die professionelle Distanz zu verlieren.</p>
<p>Dabei darf Selbstreflexion nicht zu kurz kommen. Fachkräfte bringen eigene Erfahrungen, Überzeugungen und blinde Flecken mit. Sich dieser bewusst zu sein, schützt vor vorschnellen Bewertungen und ermöglicht eine respektvolle, offene Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Kollektiv besser</strong></p>
<p>Die Arbeit in der Frühforderung kann emotional fordernd sein. Man ist mit vielen Herausforderungen, sowie Ängsten und Sorgen der Eltern konfrontiert. Selbstfürsorge aber vor allem auch Austausch mit Kolleg:innen ist essenziell, um langfristig handlungsfähig und präsent zu bleiben.</p>
<p>Der Universitätskurs Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung vermittelt nicht nur das fachliche Fundament für diese anspruchsvolle Tätigkeit. Er bringt Menschen zusammen, die vor denselben Herausforderungen stehen und voneinander lernen wollen.</p>
<p>Ganzheitliche Förderung, ressourcenorientierte Elternarbeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit und das Erstellen fundierter Förderpläne bilden zentrale Bestandteile des Kurses.</p>
<p><strong>ONLINE-INFOSESSION: Jetzt Universitätskurs kennenlernen!</strong></p>
<p>Informieren Sie sich bei unserer kostenlosen Online-Infosession „Frühförderung für Kinder mit komplexem Entwicklungsbedarf – Familien stärken, Teilhabe fördern“ am 16. April 2026 von 15.30 bis 16.15 Uhr über den Universitätskurs. <a href="https://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/info-iff" target="_blank" class="more">Jetzt anmelden!</a></p>
<p><a href="/de/iff/" class="more">Mehr über den Universitätskurs</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-133522</guid>
						<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Karriere zwischen Büchern und digitalen Informationswelten</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/karriere-in-bibliotheken/</link>
						<description>Bibliotheken sind zentrale Knotenpunkte in einer offenen und nachhaltigen Wissensgesellschaft und sind gleichzeitig lebendige Räume des Lernens, der Begegnung und des Austauschs und der kulturellen Teilhabe für alle. Bibliothekar:innen gestalten diesen Raum aktiv mit - ein hochkomplexes und dynamisches Berufsfeld, das weit über Bücherregale hinausreicht und spannende Perspektiven für alle bietet, die Wissen vermitteln und Innovation mitgestalten wollen.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bibliotheken: Knotenpunkte im Informationszeitalter</strong></p>
<p>Als nachhaltige und innovative Informationszentren vermitteln Bibliotheken digitale Kompetenzen und bieten nachhaltigen Zugang zu wissenschaftlichen Ressourcen. Bibliothekar:innen arbeiten an der Schnittstelle von Information, Bildung und Technologie. Sie bewerten Quellen und die Informationsqualität, unterstützen und beraten bei Recherchen und machen Information nachhaltig zugänglich für alle – eine Aufgabe, die angesichts der Informationsflut und der zunehmenden Verbreitung von „Fake News“ wichtiger ist denn je. Neben den klassischen Aufgabenfeldern rund um Beratung, Rechercheportale und Medien sind Themen wie Open Access, Forschungsdatenmanagement, KI oder digitale Wissensvermittlung zunehmend im Fokus.</p>
<p><strong>Library and Information Studies: Weiterbildung, die Türen öffnet</strong></p>
<p>Der <a href="/de/lis/">Universitätslehrgang Library and Information Studies </a>bereitet gezielt auf diese modernen Anforderungen vor – und verändert Karrieren, wie drei Absolvent:innen berichten.</p>
<p>Mag. Florian Kubouschek, heute an der Oberösterreichischen Landesbibliothek tätig, berichtet „Der Lehrgang hat meine berufliche Laufbahn nachhaltig geprägt und mir nicht nur wertvolle fachliche Kompetenzen, sondern auch ein gestärktes Selbstvertrauen für die vielseitigen Aufgaben im Bibliothekswesen vermittelt.“</p>
<p>Auch die Direktorin der Steiermärkischen Landesbibliothek, Katharina Kocher-Lichem, hat vor einiger Zeit den Lehrgang besucht und erzählt von ihrer Erfahrung: „Durch den Lehrgang erwarb ich Know-how, viele Kontakte und einen Überblick über die dynamischen Neuerungen in der Bibliothekswelt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kontakte sind mir bis heute wichtig und die Dynamik der Entwicklungen habe ich „nach Hause“ mitgenommen. Wir haben in den zehn Jahren seit dem Lehrgang auch große Neuerungen in der Steiermärkischen Landesbibliothek umgesetzt.“</p>
<p>„Mir wurde erst während der Ausbildung so richtig bewusst, wie vielfältig und abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll der Beruf einer:eines Bibliothekars:Bibliothekarin ist", erzählt Linda Scherf, die den Lehrgang auch absolviert hat und nun Ansprechpartnerin für Interessent:innen und Teilnehmer:innen des Lehrgangs ist.</p>
<p><strong>Wissen für die Bibliothek von morgen</strong></p>
<p>Die Digitalisierung, Open Access, Künstliche Intelligenz und neue Formen der Wissensvermittlung verändern das Bibliothekswesen rasant. Der Lehrgang vermittelt daher nicht nur Grundlagen, sondern befähigt dazu, Bibliotheken aktiv weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen.&nbsp;</p>
<p>Bibliothekar:innen sind heute Informationsprofis, Kulturvermittler:innen, Digitalexpert:innen und Community-Builder – ein Berufsbild, das aktueller ist denn je.</p>
<p><strong>Lehrgang kennenlernen</strong></p>
<p>Informieren Sie sich bei unseren kostenlosen Infoevents über den Universitätslehrgang.&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="eb9c54a8212e9118e70c946e69e1c8394"><span>Dienstag, <strong>3. März 2026, 17.00 Uhr: Infoevent im Seminarraum SE 62.31 </strong>Hier gibt es eine</span><a href="https://campusplan.uni-graz.at/0062030188" target="_blank" rel="noreferrer"><span> Wegbeschreibung zum Seminarraum SE 62.31, Universitätsplatz 3a, 8010 Graz</span></a><span>. Zur Anmeldung schreiben Sie bitte ein </span><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+vc/vmhmjtAvoj.hsba/bu?tvckfdu=Bonfmevoh%31Jogpfwfou%31jo%31Qs%D4%B5tfoa" data-mailto-vector="1" title="Anmeldung Online-Infoevent"><span>Mail an Mag. Linda Scherf</span></a><br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e9df37ef5d128c0c8d70e1cc00c483836"><span>Mittwoch, <strong>25. März 2026, 17.00 Uhr: Online-Infoevent </strong></span><a href="https://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/info-lis" target="_blank"><span>Die Anmeldung</span></a><span> ist bis 25. März 2026, 9.00 Uhr möglich!</span></li></ul>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-133461</guid>
						<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:20:28 +0100</pubDate>
						<title>Kein Kinderspiel</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/kein-kinderspiel/</link>
						<description>Pflegende, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen gleichzeitig medizinisch kompetent, entwicklungspsychologisch sensibel und kommunikativ flexibel sein. Ein Dreiklang, der im Alltag oft herausfordernd ist. Der Universitätskurs Kinder- und Jugendlichenpflege bietet das nötige Know-how dafür.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entwicklungsfragen</strong><br>Wenn es um Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen geht, muss man immer auch die Entwicklung mitbedenken. Im Pflege-Alltag ist man da immer wieder mit Situationen konfrontiert, die weit über klassische Pflege hinausgehen: komplexe Krankheitsbilder, psychische Belastungen, Entwicklungsfragen, Unsicherheiten der Eltern, Konflikte im Umfeld.</p>
<p><strong>Die richtige Sprache sprechen</strong><br>Außerdem begegnen Kinder und Jugendliche Pflegepersonen ganz anders als Erwachsene. Sie zeigen Angst, Schmerz oder Überforderung anders: in Rückzug, in Wut, in Schweigen, in durch aufgedrehtes Verhalten. Wer mit ihnen arbeitet, muss lernen, sie zu verstehen und zwischen den Zeilen lesen zu können.</p>
<p><strong>Pflege auf Augenhöhe</strong><br>Pflegende, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen gleichzeitig medizinisch kompetent, entwicklungspsychologisch sensibel und kommunikativ flexibel sein. Ein Dreiklang, der im Alltag oft herausfordernd ist. Denn ein Kind versteht nicht automatisch, warum eine Behandlung notwendig ist. Ein Jugendlicher lässt sich nicht immer auf Gespräche ein. Und Eltern sind nicht nur Angehörige, sondern zentrale Partner im Pflegeprozess – manchmal unterstützend, manchmal überfordert, manchmal selbst in einer Krise.</p>
<p><strong>Was es braucht</strong><br>Der <a href="/de/kinder-und-jugendlichenpflege/">Universitätskurs Kinder- und Jugendlichenpflege</a> vermittelt deshalb nicht nur Wissen über Krankheitsbilder und Therapien, sondern auch ein Verständnis für die verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen. Daneben gibt er auch Einblicke, wie Kinder und Jugendliche die Welt erleben. Wie sie Schmerzen ausdrücken. Wie sie Vertrauen aufbauen. Wie sie reagieren, wenn sie Angst haben oder sich nicht verstanden fühlen.&nbsp;</p>
<p><strong>Kinder, Jugendliche, Eltern</strong><br>Ein besonderer Fokus liegt auf Kommunikation: Wie erklärt man medizinische Eingriffe altersgerecht? Wie spricht man mit Jugendlichen, die sich abgrenzen wollen? Wie begleitet man Eltern, die zwischen Sorge, Schuldgefühlen und Informationsflut stehen?</p>
<p><strong>Sicherheit im Tun</strong><br>Auch rechtliche Fragen spielen eine Rolle – etwa, wenn es um Einwilligungen, Aufklärungspflichten oder den Umgang mit Schutzbefohlenen geht. Pflegende bewegen sich hier in einem sensiblen Feld, in dem Verantwortung und Fürsorge eng miteinander verwoben sind. Know-how macht die Arbeit mit kranken Kindern und Jugendlichen nicht zum Kinderspiel, aber definitiv leichter.</p>]]></content:encoded>
						
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-133292</guid>
						<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:20:25 +0100</pubDate>
						<title>Zwanzig Jahre UNI for LIFE – und die Frage, was Weiterbildung heute bedeutet</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/zwanzig-jahre/</link>
						<description>Seit Juli 2006 wird an der Universität Graz eine Vision mit Langzeitwirkung umgesetzt: UNI for LIFE. Was vor 20 Jahren als mutiger Schritt in Richtung professioneller universitärer Weiterbildung begann, ist heute eine feste Größe in der Bildungslandschaft Österreichs. Die Hälfte dieser zwanzig Jahre hat Mag. Stephan Witzel die Organisation als Geschäftsführer geprägt und begleitet. Zum Jubiläum zieht er in unserem Interview Bilanz.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was waren die Highlights aus Deiner Sicht?</strong></p>
<p><i>Stephan Witzel:</i> „Vor zwanzig Jahren erkannte Prof. Alfred Gutschelhofer, damaliger Rektor der Universität Graz, dass es für eine Universität hilfreich ist, Weiterbildungskompetenz und -angebote in einer Weiterbildungsorganisation zu bündeln. Im Moment der Gründung war klar: Eine Universität, die Weiterbildung ernst nimmt, braucht eine Organisation, die sich mit Knowhow und Herzblut um genau dieses Thema kümmert. Ein Schritt, der bis heute viele Menschen in ihrer Karriere und ihrer Entwicklung unterstützt hat.</p>
<p>Seitdem ist da immer wieder die Erkenntnis, welch unglaubliches Potenzial für Weiterbildungsinhalte es gibt und wie viele Themen darauf warten, in Weiterbildungsformate übersetzt zu werden. An der Uni Graz werden viele unterschiedliche Bildungsbereiche abgebildet, was uns und unseren Teilnehmenden unzählige Möglichkeiten und Chancen bietet.</p>
<p>Eines der Highlights in meiner Zeit der letzten Jahre hat sich während des ersten Corona‑Lockdowns ereignet. Während die Welt stillstand, haben wir uns überlegt, was unser gesellschaftlicher und sozialer Beitrag als Weiterbildungsorganisation der Uni Graz sein könnte. Kurzerhand haben wir Online‑Lernangebote allen Interessierten unentgeltlich zugänglich gemacht und auf diesem Weg Wissen und Weiterentwicklung in schwierigen Zeiten anbieten können. Innerhalb kürzester Zeit lernten über 10.000 Menschen auf Basis der von uns zur Verfügung gestellten Lerninhalten, von Graz bis Neuseeland.&nbsp;</p>
<p>Und natürlich ist jede Zertifikatsverleihung ein Höhepunkt für mich, bei dem spürbar wird, was universitäre Weiterbildung den Absolvent:innen bedeutet und wieviel wir als akademische Weiterbildungsorganisation zu beruflichen Lebensläufen beitragen können. Wo Karrieren neue Richtungen bekommen. Wo Stolz, Erleichterung und Zukunftspläne in einem Raum zusammenkommen.“</p>
<p><strong>Was hat sich in deiner Zeit bei UNI for LIFE verändert?</strong></p>
<p><i>Stephan Witzel: </i>„Wer zehn Jahre in der akademischen Weiterbildung arbeitet, weiß: Stillstand ist keine Option. Die Branche hat sich verändert – und UNI for LIFE mit ihr. Die Geschwindigkeit, mit der neue Themen entstehen, hat zugenommen. Das Tempo, mit dem wir auf neue Weiterbildungsanforderungen reagieren und auch neue Trends setzen, hat sich dem angepasst.</p>
<p>Auch die Formate haben sich gewandelt. Was einst fast ausschließlich in Präsenz stattfand, ist heute ein Mix aus gefüllten Seminarräumen, gemeinsamen Webinar-Terminen, Hybrid‑Modulen und komplett orts- und zeitunabhängigen Online-Seminaren. Weiterbildung ist flexibler geworden und damit näher an die bunten Lebensrealitäten unserer Teilnehmner:innen gerutscht.</p>
<p>Und schließlich der Umfang: Wo früher fast ausschließlich akademische und umfangreiche Formate wie Masterprogramme waren, warten heute viele modularisierte Angebote bis hin zu punktgenauen Lernhäppchen. Weiterentwicklung ist nicht mehr nur ein großes Projekt, sondern oft ein Mix aus verschiedenen Impulsen.“</p>
<p><strong>Worauf kann das Team von UNI for LIFE stolz sein?</strong></p>
<p><i>Stephan Witzel:</i> „Ich bin stolz darauf, dass wir als Team in all den Jahren zusammengehalten haben und tagtäglich mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag leisten und damit zu sehr vielen unterschiedlichen Karrieren beitragen durften. Als Tochterorganisation der Uni Graz leisten wir mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag zu den Werten unserer Uni.</p>
<p>Wir haben dadurch mittlerweile auch eine hohe Sichtbarkeit bei Weiterbildungsinteressierten in der Steiermark sowie weit darüber hinaus. Unsere Teilnehmer:innen in all den Jahren sind hoch motivierte Personen, die mit universitärer Weiterbildung über sich hinauswachsen. Dass freut mich schon sehr, sie dabei unterstützen zu können.</p>
<p>Außerdem sind wir für viele Unternehmen die erste Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, hochwertige Weiterbildungsformate für ihre Mitarbeitenden zu entwickeln und umzusetzen.&nbsp;</p>
<p>Und nicht zuletzt: Wenn man österreichweit die erste universitäre Bildungseinrichtung ist, die eine eigene Online‑Seminarplattform aufbaut – und damit zeigt, dass Innovation nicht nur ein Schlagwort ist, sondern eine Haltung, darf mach schon ein wenig stolz sein.“</p>
<p><strong>Wie könnte man zwanzig Jahre UNI for LIFE auf den Punkt bringen?</strong></p>
<p><i>Stephan Witzel:</i> „UNI for LIFE versteht sich seit 20 Jahren als Brücke zwischen Uni Graz und der Gesellschaft. Wir bieten daher wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Weiterbildungsangebote an und tragen somit unseren Teil dazu bei, dass Erkenntnisse aus Forschung und Lehre an der Uni in Gesellschaft und Wirtschaft ankommen.“</p>
<p>Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Geschichte dieser zwanzig Jahre: dass Weiterbildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern Möglichkeiten schafft. Für Menschen, für Unternehmen, für Regionen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-133333</guid>
						<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Vom Bauchgefühl zu datenbasierten Entscheidungen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/vom-bauchgefuehl-zu-datenbasierten-entscheidungen/</link>
						<description>Unternehmen verfügen heute oft über riesige Datenmengen, treffen aber viele ihrer wichtigsten Entscheidungen noch immer intuitiv. Das geht doch besser. Dipl.-Ing. Christof Wolf-Brenner, MA, ist Vortagender im neuen Universitätskurs Data Officer und Experte im Bereich Data-Driven Business und Artificial Intelligence (AI). Im Gespräch erklärt er, worauf es bei einer erfolgreichen Datenstrategie ankommt, warum generische KI‑Tools im Unternehmen scheitern und welche Entwicklungen Unternehmen in den nächsten Jahren umkrempeln.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche zentralen Bausteine braucht eine erfolgreiche Datenstrategie, und wie gelingt der Übergang vom Bauchgefühl zu datenbasierten Entscheidungen?</strong></p>
<p>Wolf-Brenner: Der Übergang ist primär ein kultureller Wandel, kein technisches Problem. Datenbasiertes Entscheiden muss ernsthaft gelebt werden – nicht symbolisch oder selektiv. Das bedeutet: keine Ausnahmen, keine Rückfälle ins Bauchgefühl, und zwar auf allen Entscheidungsebenen. Erst wenn datenbasierte Entscheidungen zur selbstverständlichen Norm werden, entfaltet eine Datenstrategie ihre Wirkung.</p>
<p><strong>Wie kann KI in Unternehmen für datenbasierte Entscheidungen eingesetzt werden? Wo sehen Sie den größten Mehrwert?</strong></p>
<p>Wolf-Brenner: KI sollte in Unternehmen konsequent als Vorschlagssystem eingesetzt werden – nicht als Entscheider. Ihr Wert liegt darin, Optionen sichtbar zu machen.</p>
<p>Der größte Mehrwert von KI für datenbasierte Entscheidungen liegt derzeit nicht in der unstrukturierten Individualnutzung von generischen Tools. Der verbreitete Ansatz „Wir geben allen Mitarbeitenden ChatGPT, dann entsteht Produktivität“ ist aus meiner Sicht ein Fehler: Er erzeugt Zufallsergebnisse, hohe Varianz in der Qualität und kaum organisationalen Lerneffekt.</p>
<p>Der eigentliche Hebel liegt in gezielt gestalteten Use Cases, die viele Personen gleichzeitig und spürbar in ihren Entscheidungen unterstützen. Besonders wirksam sind KI-Anwendungen dort, wo sie systematisch wiederkehrende Entscheidungsprozesse verbessern, Transparenz erhöhen und kognitive Last reduzieren. Entscheidend ist dabei Steuerung statt Wildwuchs: klare Zielsetzung, definierte Anwendungsfälle und organisatorische Verankerung. Nur so entsteht nachhaltiger Mehrwert auf Unternehmensebene.</p>
<p><strong>Welche Faktoren entscheiden darüber, ob KI im Unternehmensalltag wirklich Mehrwert stiftet?&nbsp;</strong></p>
<p>Wolf-Brenner: Zentral ist, ob die KI so in den bestehenden Prozess integriert ist, dass die beteiligten Personen real spürbar entlastet oder unterstützt werden. Sobald der Nutzen durch zusätzliche Tätigkeiten, etwa Mehraufwand für Dateneingabe, Kontrolle oder Nachbearbeitung, aufgefressen wird, kippt der Effekt ins Negative.</p>
<p><strong>Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Welche Entwicklungen in KI und datengetriebenen Geschäftsmodellen werden Ihrer Meinung nach die nächsten zwei Jahre prägen?</strong></p>
<p>Wolf-Brenner: Für die nächsten Jahre sehe ich vier prägende Entwicklungen: Erstens die Integration von Werbung in LLM-basierte Chatbots. Das ist faktisch gesetzt und dürfte ab 2026 sichtbar werden. Dialogsysteme werden zu Werbeträgern – mit direkten Effekten auf Antwortstruktur, Priorisierung und Neutralität.</p>
<p>Zweitens der Monetarisierungsdruck um jeden Preis. LLM-basierte Services müssen aus der Verlustzone geführt werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit indirekter Geschäftsmodelle, etwa über Nutzungs- und Interaktionsdaten. Ökonomische Logik wird damit stärker als bisher in die Systeme eingeschrieben.</p>
<p>Drittens der Durchbruch von KI und Audio. Sprache wird zur zentralen Schnittstelle – sowohl für Kommunikation als auch für Content-Erstellung. Audio-first-Systeme markieren einen Paradigmenwechsel weg von textzentrierter Interaktion; bestehende Tools sind hier eher Startpunkte als Endzustand.</p>
<p>Und viertens eine Marktkonsolidierung im LLM-Sektor. Aktuell dominieren Wachstumslogik und User-Akquisition.&nbsp;</p>
<p><strong>Welche technologischen Trends halten Sie für überschätzt und welche Entwicklungen haben aus Ihrer Sicht das Potenzial, Unternehmen grundlegend zu verändern?</strong></p>
<p>Wolf-Brenner: Überschätzt halte ich den Anspruch, jedes Problem mit LLMs lösen zu wollen. Ihre hohe Convenience erzeugt den Eindruck universeller Einsetzbarkeit. Dabei wird übersehen, dass LLMs strukturell sehr teuer sind. Das ist aktuell vor allem deshalb unsichtbar, weil diese Kosten von den Herstellern, nicht den Kunden getragen werden. Sobald sich das ändert, kippt die Wirtschaftlichkeit vieler scheinbar naheliegender Anwendungsfälle.</p>
<p>Grundlegend verändernd sehe ich weniger einzelne technologische Durchbrüche. Ich erwarte kein klares „Next Big Thing“, das Unternehmen transformiert. Stattdessen steuern Unternehmen, und in weiterer Folge die Gesellschaft, meiner Meinung auf einen KI-Kulturschock zu. Die eigentliche Veränderung betrifft nicht Technologie, sondern Arbeitspraktiken, Rollenbilder und Entscheidungslogiken.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Dipl.-Ing. Christof Wolf‑Brenner, MA,</i> ist Vortragender im Universitätskurs Data Officer. Sein akademischer Background besteht aus einen breiten Fächermix aus Wirtschaftsinformatik, Innovationsmanagement und Philosophie.&nbsp;</p>
<p>Wer verstehen möchte, wie man datenbasierte Entscheidungslogiken etabliert, KI sinnvoll in Prozesse integriert und eine Organisation auf die kommenden Entwicklungen vorbereitet, findet im<a href="/de/weiterbildung/wirtschaft/data-officer/"> <strong>Universitätskurs Data Officer</strong></a> das nötige Know-how:&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-132366</guid>
						<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 13:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Zukunft kann man lernen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/zukunft-kann-man-lernen/</link>
						<description>Der Jahreswechsel ist ein schwebender Moment. Zwischen Steuererklärung und Silvesterfeuerwerk taucht oft die Frage auf: Wohin eigentlich? Ob die große Vision oder die kleinen Veränderungen: Die Zukunft kommt sowieso. Die Frage ist nur: Wie gut sind wir vorbereitet?</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/9/1/csm_kelly-sikkema-DVbFvbfpjKk-unsplash_566246c069.jpg" length="3743409" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Werkzeuge</strong></p>
<p>Künstliche Intelligenz war lange ein Thema für Spezialist:innen. Heute sortiert sie Mails, schreibt Texte, analysiert Daten. Manche betrachten sie mit Respekt, andere mit Neugier. Wer versteht, wie diese Systeme funktionieren, entdeckt Spielräume. Die <a href="/de/kickstart/">Webinar-Reihe KI(ck)START</a> zeigt, wie sich KI in Unternehmen einsetzen lässt – von Finanzabteilungen bis Personalbüros. Kurze Formate, klare Beispiele, direkt von Expert:innen. Kein Hype, sondern Handwerk.</p>
<p><strong>Regeln kennen</strong></p>
<p>Während sich Technologien verändern, bleibt die Verantwortung. Führungskräfte spüren sie jeden Tag in ihren Entscheidungen, im Umgang mit Teams, in rechtlichen Fragen, die selten schwarz oder weiß sind. Gesetze wandeln sich, Anforderungen steigen. Wer die Regeln kennt, schläft besser. Der kompakte Universitätskurs <a href="/de/weiterbildung/recht/recht-fuer-fuehrungskraefte/">Recht für Führungskräfte</a> macht sichtbar, was oft verborgen bleibt: die Spielregeln der Wirtschaft. Nicht als Paragraphendschungel, sondern als Orientierung für die Praxis.&nbsp;</p>
<p><strong>Gesundheit als Fundament</strong></p>
<p>Und zwischen all dem – zwischen Technik und Recht – steht der Mensch. Wir alle merken, wie wichtig es geworden ist, gesund zu bleiben. Nicht nur körperlich, sondern mental, emotional, sozial. Wer lernt, wie man Ressourcen stärkt, Stress vorbeugt und Resilienz aufbaut, investiert nicht in eine Nebensache, sondern in das Fundament für nachhaltiges Arbeiten. Das <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/studium/" target="_blank">Bachelorstudium Psychosoziale Beratung </a>oder auch das <a href="/de/gesundheitsfoerderung/">Masterstudium Gesundheitsförderung</a> bieten Know-how, um nicht nur die eigene Gesundheit zu stärken, sondern auch Wissen zu einem gesunden Leben weiterzugeben und andere dabei zu unterstützen, das Beste aus sich herauszuholen.&nbsp;</p>
<p><strong>Auf die Plätze, fertig, los!</strong></p>
<p>Vielleicht startet das Jahr wie jedes Jahr: Mit dem Gefühl, dass etwas anders werden soll. Die Welt bleibt komplex, aber sie ist voller Möglichkeiten. Lernen heißt: Perspektiven wechseln, Muster erkennen, mutiger handeln.&nbsp;</p>
<p>2026 wird nicht einfacher. Aber neben den Herausforderungen warten auch die Möglichkeiten.&nbsp;</p><div><div><div id="_com_3"><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-131986</guid>
						<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Systemische Schleifen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/systemische-schleifen/</link>
						<description>Systemische Beratung ist mehr als eine Methode – sie ist eine Haltung, ein Denkstil und ein wirksames Instrument zur Begleitung von Veränderungsprozessen in komplexen sozialen Systemen. Dr. Michael Schulte-Derne, wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses Systemische Beratung, im Gespräch über die systemische Haltung und Widerstand in der Beratung.</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/b/4/csm_Thumbnail_2_067a214508.jpg" length="794637" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<div data-tabster="{&quot;groupper&quot;:{&quot;tabbability&quot;:2},&quot;focusable&quot;:{}}" data-content="ai-message"><div class="space-y-3 mt-3"><div id="3hrEaHb7MbhWfcHYDq3JD-content-0"><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Systemische Schleifen</strong></p>
<p>Dr. Michael Schulte-Derne hat viel Erfahrung als Berater und früher auch als Manager. Als wissenschaftlicher Leiter und Vortragender im Universitätskurs “Systemische Beratung” erklärt er, wie der Prozess einer systemischen Beratung abläuft und wie man mit ihm Veränderungsprozesse in komplexen sozialen Systemen begleitet. Dabei gilt es gleichzeitig Komplexität zu reduzieren und damit Unübersichtliches übersichtlich zu machen, und andererseits Komplexität zu erweitern, indem Zusammenhänge aufgezeigt werden, die nicht so banal sind, dass sie jeder sieht. Aus diesem Wissen wird dann eine Intervention geplant. Dabei geht es nicht um fertige Lösungen, sondern um das Sichtbarmachen von Dynamiken, das Eröffnen neuer Perspektiven und das Anstoßen von Bewegung im System.</p>
<p><strong>Chance auf Information</strong></p>
<p>Widerstände werden dabei nicht als Defizite wahrgenommen. Widerstände sind nicht erfreulich, aber sie sind immer die Chance auf eine Information. “Ist ja interessant, dass der das nicht so sieht wie ich. Was macht für mein Gegenüber denn den Sinn des Widerstandes aus?”, beschreibt Herr Schulte-Derne seine Herangehensweise.</p>
<p>Dr. Michael Schulte-Derne im Gespräch über Systemische Schleifen und Widerstand:</p>
<p><a href="https://youtu.be/0gI7sMBEW40" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer">https://youtu.be/0gI7sMBEW40</a><br><br><a href="/de/systemische-beratung/" class="more">Mehr zum Universitätskurs Systemische Beratung&nbsp;</a></p></div></div></div>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-132332</guid>
						<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Neues aus der Reproduktionsmedizin</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/reproduktionsmedizin/</link>
						<description>Die klinische Embryologie bildet das Herzstück der modernen Reproduktionsmedizin. Sie vereint fundiertes biologisches Wissen mit hochentwickelten Labormethoden, um Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch neue Perspektiven zu eröffnen.
</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/e/8/csm_Thumbnail_77cb04ffd3.jpg" length="806357" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/doSDfVe3fWY" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer">https://youtu.be/doSDfVe3fWY</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Alter der Patientinnen steigt kontinuierlich: Lag es, als ich in diesem Bereich zu arbeiten begann, noch bei rund 27–28 Jahren, liegt es heute<br>bei etwa 35 Jahren.“ erklärt Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Ebner. Er ist Laborleiter im Kinderwunschzentrum am Kepler Universitätsklinikum Linz und Vortragender im ao. Masterstudium Klinische Embryologie. Das steigende Alter bringt auch Herausforderungen mit sich: mit zunehmendem Alter nimmt nämlich die Qualität der Eizellen ab – ein biologischer Faktor, der zu genetischen Auffälligkeiten und sinkenden Erfolgsraten führt. Besonders ab über 40 müssen Paare mit niedrigeren Lebendgeburtraten rechnen. Eine offene, ehrliche Aufklärung ist daher essenziell.<br><br><strong>Von der Zoologie zur Reproduktionsmedizin</strong><br>Der berufliche Werdegang von Thomas Ebner, zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und interdisziplinär dieses Fachgebiet ist. Obwohl Ebner ursprünglich Zoologie studierte, führten ihn frühe Praktika im Krankenhaus sowie der Austausch mit einem befreundeten Gynäkologen in die Welt der künstlichen Befruchtung. Seine Ausbildung in der Schweiz legte den Grundstein für seine Tätigkeit in Linz, wo er seit vielen Jahren im IVF-Labor arbeitet.</p>
<p><strong>Technologische Entwicklungen prägen den Alltag</strong><br>Der Bereich hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Zwei Innovationen prägen laut Thomas Ebner zur Zeit besonders<br>die Arbeit in IVF-Laboren: <strong>Time-Lapse Inkubatoren</strong> ermöglichen es, die Entwicklung von Embryonen über mehrere Tage hinweg lückenlos zu dokumentieren. Einzelaufnahmen werden zu einem Video zusammengefügt – so wird sichtbar, was früher im Dunkeln blieb. Dank dieser kontinuierlichen Beobachtung können Entwicklungsstörungen frühzeitig erkannt und die Auswahl der Embryonen verbessert werden.&nbsp;</p>
<p><strong>AI-gestützte Software </strong>unterstützt Embryolog:innen inzwischen bei der Beurteilung von Entwicklungsverläufen. Durch Mustererkennung und Prognosemodelle wird die Entscheidungssicherheit erhöht – ein bedeutender Schritt hin zu noch präziserer und personalisierter Medizin.&nbsp;</p>
<p>Die Klinische Embryologie steht nie still. In den kommenden Jahren erwartet Ebner wesentliche Entwicklungen: Der Weg zum <strong>Single Embryo</strong><br><strong>Transfer (SET)</strong>. Statt mehrere Embryonen zu transferieren, soll künftig vermehrt nur ein Embryo eingesetzt werden. Ziel ist es, Mehrlingsschwangerschaften zu vermeiden, ohne die Erfolgsrate zu senken. Fortschritte in Diagnostik und Auswahlverfahren schaffen die Voraussetzungen dafür.&nbsp;</p>
<p><strong>Außerdem wird an neuen Formen hormoneller Stimulation gearbeitet</strong>. Während aktuell Injektionen notwendig sind, arbeitet die Industrie an oralen Präparaten, die die gleiche Wirkung erzielen. Für Patientinnen wäre dies eine erhebliche Erleichterung. Die klinische Embryologie ist ein hochspezialisiertes, technologiegetriebenes Fach, das kontinuierlich innovative Lösungen hervorbringt. Das ao. Masterstudium Klinische Embryologie bietet die Chance, tief in dieses spannende Arbeitsfeld einzutauchen – begleitet von Expert:innen wie Thomas Ebner, die ihre umfassende Erfahrung aus der täglichen Praxis einbringen.</p>
<p>Alle Informationen und Anmeldung zum ao. Masterstudium&nbsp;<a href="/de/klinische-embryologie/" class="more" title="Klinische Embryologie">Klinische Embryologie</a><br><br><strong>Tipp: kostenloses Online-Infoevent 21. Jänner 2026 um 17.00 Uhr</strong><br>Am 21. Jänner haben Sie die Chance Herrn Ebner und das Masterstudium kennenzulernen und besondere Einblicke zu bekommen. Im Zuge eines Online-Infoevents beleuchten wir die Klinische Embryologie aus zwei besonderen Perspektiven:</p>
<p><strong>Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Ebner </strong>zeigt unter dem Titel <em data-start="251" data-end="284"><i><strong>„Als die Bilder laufen lernten“</strong></i></em>, wie moderne Time-Lapse-Technologien Einblicke in die früheste Embryonalentwicklung ermöglichen und die Qualität der Beurteilung nachhaltig verbessern. <strong>Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr. Erwin Petek </strong>widmet sich der Frage <em data-start="493" data-end="562"><i><strong>„Die Humangenetik in der Reproduktionsmedizin: Chance oder Gefahr?“</strong></i></em> und reflektiert, wie genetische Erkenntnisse Behandlungen unterstützen können – und wo ihre ethischen Grenzen liegen. Gemeinsam geben beide einen fundierten Überblick über jene Themen, die die Reproduktionsmedizin heute prägen und für zukünftige Eltern von großer Bedeutung sind.</p>
<p><a href="/de/klinische-embryologie/online-infoevent-klinische-embryologie/" class="more">Anmeldung zum Infoevent</a></p>
<h1>&nbsp;</h1>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-131985</guid>
						<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Sharing is caring</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/sharing-is-caring/</link>
						<description>In einer Arbeitswelt, die sich schneller wandelt als je zuvor, ist Erfahrung ein wertvolles Gut. Gleichzeitig drängen junge Talente nach vorne, die Orientierung suchen. Mentoring verbindet diese beiden Bewegungen: Es schafft Räume, in denen Wissen nicht verloren geht, sondern weitergegeben wird – und in denen Potenziale nicht brachliegen, sondern gezielt gefördert werden.</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/8/0/csm_pexels-marcus-aurelius-4063788_59bb783fd1.jpg" length="1449208" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gezielte Förderung statt Zufallsprinzip: Warum Mentoring die bessere Wette ist</strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten, wie Menschen in Organisationen wachsen: durch Zufall oder durch Absicht. Der Zufall sorgt dafür, dass man irgendwann<br>einer Person begegnet, die zuhört, Fragen stellt und vielleicht sogar neue Türen öffnet. Wer jedoch auf den Zufall setzt, riskiert Stillstand. Absicht hingegen heißt: Strukturen schaffen, in denen Entwicklung nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich wird.&nbsp;</p>
<p>Mentoring ist die institutionalisierte Form dieser Absicht. Es bedeutet: Da ist jemand, der zuhört, der spiegelt, stärkt und gezielt Fragen stellt. Jemand, der über Wochen oder Monate begleitet – und so sicherstellt, dass Entwicklung nicht im Tagesgeschäft versandet. Die Effekte sind messbar: weniger Fluktuation, mehr Eigenverantwortung, klarere Kommunikation, Teams, die wirklich ziehen. Kurz: Mentoring ist kein weiches<br>Thema, sondern harte Organisationsentwicklung.</p>
<p><strong>Mentoring als Brücke zwischen Generationen</strong></p>
<p>Durch Mentoring kann man seine Erfahrungen einer neuen Generation weitergeben und neben einer wirkungsvollen Guidance-Rolle gleichzeitig den eigenen Horizont erweitern. Für die Mentees bedeutet das neues Wissen, entscheidende Unterstützung und die nötigen Tools für gute Führung. Eine Win-win-win-Situation für Unternehmen.&nbsp;</p>
<p><strong>Unterstützung auf beiden Seiten</strong></p>
<p>Der neue <a href="/de/weiterbildung/wirtschaft/value-based-cross-mentoring/">Universitätskurs Value-Based Cross Mentoring</a> ist für Menschen entwickelt worden, die wachsen wollen. Hier geht es in fünf Modulen um Selbstführung, Kommunikation, Karrieregestaltung – und um das Lernen im Tandem mit erfahrenen Mentor:innen. Ideal für High Potentials und Unternehmen, die ihre Talente bewusst entwickeln möchten.</p>
<p>Der<a href="/de/mentoring/"> Universitätskurs Mentoring &amp; Wirtschaftscoaching</a> ist für Menschen mit Erfahrung, die ihr Wissen weitergeben wollen. Der Kurs vermittelt<br>Tools, Methoden und den passenden Rahmen, um als Mentor:in wirksam zu werden – und schließt mit einem Zertifikat ab.</p>
<p><strong>Mentoring ist Haltung</strong></p>
<p>Am Ende geht es nicht nur um Programme oder Zertifikate. Es geht um eine Haltung: Fördern statt hoffen. Organisationen, die Mentoring ernst nehmen, investieren nicht nur in einzelne Karrieren, sondern in ihre eigene Zukunftsfähigkeit. Sie schaffen eine Kultur, in der Lernen nicht episodisch passiert, sondern kontinuierlich.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
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						<guid isPermaLink="false">news-131820</guid>
						<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:45:26 +0100</pubDate>
						<title>Objektivität statt Bauchgefühl</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/objektivitaet-statt-bauchgefuehl/</link>
						<description>In der Wirtschaft sind Daten das „Rohöl“ des 21. Jahrhunderts. Wer sie richtig erhebt, schützt und klug interpretiert, schafft die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. </description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/b/1/csm_pexels-s-j-108387745-12093423_5b076c3cc1.jpg" length="2964225" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Werkzeug für gute Entscheidungen</strong></p>
<p>Die eigentliche Kunst im Umgang mit Daten liegt nicht im Sammeln, sondern im Verstehen. Daten müssen kuratiert, geprüft und in einen Kontext gesetzt werden. Wer nur Zahlen hortet, hat noch keine Erkenntnis gewonnen. Erst die sorgfältige Analyse, das kritische Hinterfragen und die Übersetzung in konkrete Handlungsoptionen machen Daten zu einem Werkzeug, das Fortschritt ermöglicht. Wer heute in der Wirtschaft Entscheidungen trifft, ohne Daten ernst zu nehmen, gleicht einem Kapitän, der ohne Kompass in See sticht.</p>
<p><strong>Der richtige Umgang mit Daten</strong></p>
<p>Damit dieser Kompass funktioniert, muss man wissen, wie man große Datenmengen effizient, sicher und strategisch nutzen kann. Mit Lösungen von gestern wird man morgen nicht weiterkommen. Know-how zu Datenschutz, Data Governance und den technologischen und rechtlichen Implikationen dürfen da nicht fehlen. Daten sind Rohstoffe. Wer sie ignoriert, verliert Orientierung. Wer sie missbraucht, verspielt Vertrauen. Und wer sie ernst nimmt, schafft die Grundlage für nachhaltige Entscheidungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Damit aus Daten Taten werden</strong></p>
<p>Der Universitätskurs Data Officer vermittelt praxisnahes Know-how in zentralen Themenfeldern wie Datenstrategie, Governance, Datenqualität, Technologien und Cloud-Lösungen, datengetriebenen Geschäftsmodellen und Data Storytelling. Als Teilnehmer:innen erwerben Sie die Fähigkeiten, datenbasierte Projekte zu planen und umzusetzen, komplexe Zusammenhänge zu kommunizieren und den Wandel zur datenorientierten Unternehmenskultur aktiv mitzugestalten.</p>
<p><a href="/de/weiterbildung/wirtschaft/data-officer/" class="more">Mehr zum Universitätskurs Data Officer</a></p>
<p><strong>Online-Infoevent</strong></p>
<p>Wer gerne noch mehr Informationen zum Universitätskurs hätte, kann sich am 27. Jänner 2026 ab 16.30 Uhr bei unserem kostenlosen Online-Infoevent informieren. Stellen Sie all Ihre offenen Fragen direkt an die wissenschaftliche Leitung, Dipl.-Ing. (FH) Michael Freidl, MA (Chief Data Officer der Universität Graz), sowie unsere Programm-Managerin, MMag. Gabriele Goldgruber. Eine Anmeldung zum Online-Infoevent ist bis 27. Jänner 2026, 9.00 Uhr möglich.</p>
<p><a href="https://www.uniforlife.at/de/anmeldung-infoevent/data-officer/" target="_blank" class="more">Anmeldung zum Online-Infoevent</a></p>]]></content:encoded>
						
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						<guid isPermaLink="false">news-131794</guid>
						<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:50:00 +0100</pubDate>
						<title>Wo Selbstreflexion auf Community trifft</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/wo-selbstreflexion-auf-community-trifft/</link>
						<description>„Was Sie als Berater:in brauchen, ist Neugier und Interesse. Was Sie entwickeln sollten, ist Standing.“ – mit diesen Worten beschreibt Dr. Michael Schulte-Derne, wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses Systemische Beratung, die Basis professioneller Beratungskompetenz.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<div data-tabster="{&quot;groupper&quot;:{&quot;tabbability&quot;:2},&quot;focusable&quot;:{}}" data-content="ai-message"><div class="space-y-3 mt-3"><div id="3hrEaHb7MbhWfcHYDq3JD-content-0"><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gemeinsam zur Außensicht</strong></p>
<p>Dr. Michael Schulte-Derne hat viel Erfahrung als Berater, als Vortragender und früher auch als Manager. Was für ihn eine:n gute:n Berater:in ausmacht sind Selbstreflexion, Standing und die Fähigkeit, sich selbst beim Beobachten zu beobachten. Dazu braucht es eine Community. Sie bietet nicht nur Unterstützung und Austausch, sondern auch die Möglichkeit, durch Supervision eine wertvolle Außensicht zu gewinnen. Diese Gemeinschaft finden die Teilnehmer:innen des Universitätskurses nicht einfach so im Seminarraum. Peer-Groups, Supervisionseinheiten und Absolvent:innen-Kreise fördern ganz aktiv Austausch und das bilden einer solchen Community.</p>
<p><strong>Nicht nur für Berater:innen</strong></p>
<p>Beratungskompetenz ist jedoch nicht allein für Berater:innen relevant. Auch Expert:innen und Manager:innen profitieren davon, wenn sie ihre fachliche Tiefe mit Beratungskompetenz verbinden. So wird Expertise nicht nur vermittelt, sondern auch für Klient:innen und Teams nutzbar gemacht. Beratungskompetenz ist hier kein Add-on, sondern Schlüsselqualifikation. Wer sie entwickelt, macht aus Expertise Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Michael Schulte-Derne im Gespräch über Community und Selbstreflexion:</p>
<p><a href="https://youtu.be/VVSkFkFcVaY?si=9jGZKY6UvljIGuvy" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer">https://youtu.be/VVSkFkFcVaY?si=9jGZKY6UvljIGuvy</a><br><br><a href="/de/systemische-beratung/" class="more">Mehr zum Universitätskurs Systemische Beratung&nbsp;</a></p></div></div></div>]]></content:encoded>
						
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-131640</guid>
						<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:33:00 +0100</pubDate>
						<title>Kleine Ohren, große Herausforderungen – Frühförderung in Aktion</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/kleine-ohren-grosse-herausforderungen/</link>
						<description>Wie erkennt man bei kleinen Kindern oder Babys, dass sie nicht oder nur eingeschränkt hören? Und wie geht man damit um, wenn sich dieser Verdacht bestätigt? Im Zuge eines Besuchs im Förderzentrum für Hör- und Sprachbildung des Landes Steiermark bekamen die Teilnehmer:innen des Universitätskurses „Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung“ Einblicke in die spannende und wichtige Arbeit des Förderzentrums.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Es beginnt oft mit einem Gefühl. Eltern bemerken, dass ihr Kind anders reagiert als andere. Es erschreckt bei lauten Geräuschen, reagiert kaum auf Ansprache, spricht wenig oder gar nicht. Diese Beobachtungen können verunsichern. Ist das normal? Hört das Kind vielleicht nicht richtig? Was soll man tun? Je früher man erkennt, dass ein Kind nicht oder nur eingeschränkt hört, desto besser. Denn es kann nicht nur Folgen für den Spracherwerb haben, auch andere kognitive, emotionale und soziale Entwicklungen sind gefährdet, wenn ein Kind gehörlos oder mit an Gehörlosigkeit grenzender Schwerhörigkeit geboren wird. Wenn Beeinträchtigungen möglichst früh erkannt werden, können die nötigen Rahmenbedingungen für eine gute Entwicklung des Kindes geschaffen werden.</p>
<p><strong>An wen wenden?</strong></p>
<p>Im Förderzentrum für Hör- und Sprachbildung des Landes Steiermark am Rosenberggürtel können Eltern das Hörvermögen ihrer Kinder testen lassen. Mit eigenen Tools, Einfühlungsvermögen und viel Erfahrung wird hier auch bei ganz kleinen Kindern getestet, ob eine Hörbeeinträchtigung vorliegt. Neben Diagnostik bietet das Zentrum auch Hörfrühförderung, ein gutes Netzwerk und Beratung. Kinder mit Hörbeeinträchtigungen werden hier vom Säuglingsalter an betreut – individuell, interdisziplinär und mit viel Herz. Die Eltern werden mit viel Expertise eines interdisziplinären Teams an die Hand genommen und mit Verständnis, Begleitung und Perspektiven versorgt. Das hilft den Eltern, die oft schwierige Anfangszeit nach der Diagnose zu bewältigen und ihr Kind bestmöglich zu fördern. Ziel ist es, die Kinder in ihrer kommunikativen und sozialen Entwicklung zu unterstützen – und die Eltern zu empowern.</p>
<p><strong>Einblicke in die Frühförderung</strong></p>
<p>Im Rahmen der Exkursion lernten die Teilnehmer:innen des Universitätskurses „Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung“ die Welt der Hörfrühförderung kennen. Sie durften die Arbeit des multiprofessionellen Teams, das aus Logopäd:innen, Ergotherapeut:innen, Psycholog:innen besteht, kennenlernen. Außerdem konnten sie Einblicke gewinnen, wie eine Audiometrie bei kleinen Kindern durchgeführt wird. Herauszufinden, ob ein Kind, das noch nicht sprechen kann, einen Ton wahrnimmt oder nicht, ist alles andere als einfach. Die Teilnehmer:innen konnten so einen Einblick in ein mögliches späteres Arbeitsfeld bekommen und viel vom täglichen Arbeitsablauf und den Herausforderungen erfahren.</p>
<p><strong>Praktisches Wissen für wichtige Tätigkeit</strong></p>
<p>Frühförderung bedeutet: Chancen erkennen, bevor sie verpasst werden. Denn je früher ein Kind gezielte Unterstützung erhält, desto besser kann es sich entfalten. Die Teilnehmer:innen des Lehrgangs nahmen nicht nur fachliche Impulse mit, sondern auch eine neue Perspektive auf die Bedeutung von Empathie und Haltung in der Arbeit mit Familien.</p>
<p>Der Besuch im Förderzentrum war ein tiefer Einblick in eine Einrichtung, die Unterstützung bietet, wenn es Eltern am dringendsten brauchen.&nbsp;Wer sich für die Entwicklung von Kindern interessiert, wer Familien stärken möchte und wer lernen will, wie man einen großen Unterschied für die Kleinsten machen kann, für den ist dieser Kurs mehr als eine Weiterbildung. Es ist eine Reise in die Welt der frühen Chancen.</p>
<p><a href="/de/iff/" class="more">Mehr über den Universitätskurs</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-130256</guid>
						<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:52:00 +0100</pubDate>
						<title>Paragraphen in der Praxis</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/paragraphen-in-der-praxis/</link>
						<description>Ein neuer Arbeitsvertrag, das Sammeln von Kundendaten in einer Datenbank, ein KI-Projekt mit sensiblen Informationen: Wer in Unternehmen Verantwortung trägt, trifft täglich Entscheidungen mit rechtlicher Tragweite. Doch wie sicher bewegen sich Führungskräfte im juristischen Raum? Der neue Universitätskurs „Recht für Führungskräfte“ liefert in einem Semester das nötige Rüstzeug – kompakt, praxisnah und verständlich.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtliche Rahmenbedingungen regeln unser Zusammenleben und auch unsere Zusammenarbeit. Wer in Unternehmen Verantwortung übernimmt, sollte daher auch Grundkenntnisse von Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht oder auch Finanzrecht haben. Denn diese Bereiche haben großen Einfluss auf die Entscheidungen, mit denen Führungskräfte tagtäglich konfrontiert sind. Dieser neue Universitätskurs bringt ein Semester lang angehende und etablierte Führungskräfte mit Rechts-Expert:innen zusammen.</p>
<p><strong>Juristische Kompetenz für alle, die Verantwortung tragen</strong></p>
<p>Verträge unterschreiben, Teams führen, Strategien umsetzen – und dabei rechtlich auf sicherem Boden stehen. Genau dafür wurde dieser Universitätskurs entwickelt. In einem Semester erwerben die Teilnehmer:innen fundiertes rechtliches Wissen, das sie im Führungsalltag unmittelbar anwenden können. Denn: Recht ist nicht nur Sache der Rechtsabteilung. Wer führt, gestaltet Rahmenbedingungen mit und sollte wissen, wie diese rechtlich funktionieren.</p>
<p><strong>Zwei Module, ein Ziel: rechtssicher führen</strong></p>
<p>Im ersten Modul geht es um die Grundlagen: Wie funktioniert die österreichische Rechtsordnung? Wie denken Jurist:innen? Und wie kann das für Führungskräfte hilfreich sein? Auch aktuelle Themen wie der rechtssichere Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen werden behandelt, inklusive Einblick in den AI Act.</p>
<p>Das zweite Modul vertieft das Wissen in jenen Rechtsgebieten, die für Führungskräfte besonders relevant sind: Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht und Finanzrecht. Fallbeispiele, Diskussionen und Gruppenarbeiten sorgen für einen starken Praxisbezug.</p>
<p><strong>Abschluss mit Wirkung</strong></p>
<p>Den Abschluss bildet eine Projektarbeit, in der ein realer oder fiktiver Fall juristisch aufgearbeitet wird mit individueller Betreuung durch einen der Vortragenden. So entsteht nicht nur Wissen, sondern echte Handlungskompetenz.</p>
<p><strong>Für alle, die nicht nur führen, sondern auch verstehen wollen, was rechtlich dahintersteckt.</strong></p>
<p><a href="/de/weiterbildung/recht/recht-fuer-fuehrungskraefte/" class="more">Weitere Informationen und Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-130954</guid>
						<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Think inside the box</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/think-inside-the-box/</link>
						<description>Die Talente sitzen schon in Ihrem Unternehmen, Sie müssen sie nur fördern. Wir alle wissen, wer heute erfolgreich bleiben will, braucht die richtigen Menschen an seiner Seite. Aber um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, braucht es mehr als gute Gehälter und Obstkörbe. Es braucht ein Versprechen: Wir investieren in dich, weil du es uns wert bist. 
</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lernen als Investment, das sich rechnet</strong></p>
<p>Ob neue Technologien, veränderte Märkte oder interne Transformationen – qualifizierte Mitarbeitende sind der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit. Denn gerade bei Veränderungen brauchen Unternehmen Mitarbeiter:innen, die sich auskennen, weiterdenken und engagiert sind. In wirtschaftlich angespannten Zeiten neigen viele Unternehmen dazu, Weiterbildungsbudgets zu kürzen. Genau in solchen Zeiten wird Lernen aber zum strategischen Vorteil. Denn wer jetzt in Qualifikation investiert, investiert nicht nur in Resilienz, Innovationskraft und Mitarbeiterbindung, sondern ist den anderen Unternehmen damit auch noch einen Schritt voraus.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Vorsprung im Race for Talents</strong></p>
<p>Die meisten Fachkräfte sind wählerisch. Und das zu Recht. Sie suchen Arbeitgeber, die mehr bieten als pünktliche Bezahlung. Sie suchen Sinn, Entwicklung und echte Perspektiven. Unternehmen, die gezielt in Weiterbildung investieren, positionieren sich als attraktive Arbeitgebermarken. Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier oftmals kein Bonus, sondern ein Entscheidungskriterium.&nbsp;</p>
<p><strong>Mitarbeiterbindung beginnt mit Wertschätzung</strong></p>
<p>Menschen verlassen keine Jobs – sie verlassen Unternehmenskulturen, in denen sie sich nicht mehr wohlfühlen oder in denen sie sich nicht mehr wertgeschätzt fühlen. Weiterbildung ist ein starkes Signal: Du bist uns wichtig. Wir glauben an dein Potenzial. Und wir geben dir die Werkzeuge, um es zu entfalten. Damit bringen Weiterbildungen nicht nur neue fachliche Kompetenz in die Teams, sondern auch bessere Entscheidungen, neue Motivation und mehr Zugehörigkeitsgefühl. Weiterbildung reduziert so auch Fluktuation, senkt Recruitingkosten und steigert die Produktivität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Wer wachsen will, muss wachsen lassen</p>
<p>In einer Welt, die sich ständig verändert, ist Lernen die einzige Konstante. Unternehmen, die das erkennen, sichern sich nicht nur einen Platz im Wettbewerb – sie sichern sich die Loyalität und das Potenzial ihrer wichtigsten Ressource: ihrer Mitarbeiter:innen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-130650</guid>
						<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Planspiel statt PowerPoint</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/planspiel-statt-powerpoint/</link>
						<description>„Was wäre, wenn wir unsere Prozesse nicht analysieren, sondern nachspielen?“ – fragt niemand in deinem Unternehmen. Noch nicht. Denn Veränderung in Unternehmen ist oft theoretisch und zäh – und am Ende bleibt alles, wie es war. Muss es aber gar nicht.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschäftsprozesse simulieren und optimieren</strong></p>
<p>Studien belegen, dass Mitarbeiter:innen die am häufigsten übergangene Quelle für Prozessverbesserungen sind. Genau an diesem Punkt setzt die <a href="/de/fabrik-im-seminarraum/">Fabrik im Seminarraum</a> an. Ihre Mitarbeiter:innen können verschiedene Rollen wahrnehmen, ein Mindset für Veränderung entwickeln und werden in die Lage versetzt, Verschwendung zu erkennen – ohne Frontalunterricht, vorgesetzte Lösungen und theoretische Zahlen.</p>
<p><strong>Ziele zielen auf Veränderungen ab</strong></p>
<p>Das innovative Lernkonzept beruht dabei auf dem Gedanken „Sensibilisieren statt Theoretisieren“. Unter dem Motto „Morgen besser sein als heute“ legt das Plan- und Rollenspiel Fabrik im Seminarraum ungeahnte Motivationspotenziale für Veränderungsprozesse offen. Besteht Qualifizierung gegenwärtig überwiegend aus der theoretischen Vermittlung von Inhalten und nur in begrenztem Umfang aus der Umsetzung von direkt anwendbaren Lösungsstrategien, so geht der Ansatz der Fabrik im Seminarraum einen neuen Weg.&nbsp;</p>
<p><strong>Wie läuft das ab?</strong></p>
<p>Die Teilnehmenden übernehmen echte Rollen: Produktion, Logistik, Qualitätssicherung. Sie bauen, liefern, optimieren und stolpern dabei über dieselben Probleme wie im echten Leben. Nur hier frustrieren die Probleme nicht, sondern machen neugierig. Man merkt: Veränderung ist nötig und nach den passenden Lösungen suchen kann spannend sein.</p>
<p><strong>Warum das funktioniert?&nbsp;</strong></p>
<p>Weil das Konzept auf radikale Beteiligung setzt. Keine Expert:innen, die vorne dozieren. Sondern Menschen, die selbst herausfinden, wie Prozesse besser laufen können. Die Verschwendung erkennen. Die Ideen entwickeln. Die sich gegenseitig Feedback geben – und dabei merken, dass sie mehr bewegen können, als sie dachten.&nbsp;</p>
<p>Das Ende des Business-Theaters</p>
<p>Die Fabrik im Seminarraum ist aber kein Spiel. Sie ist ein Beratungsansatz, der Unternehmen hilft, ihre blinden Flecken zu sehen. Und sie ist ein Lernformat, das zeigt: Wenn wir Veränderung erlebbar machen, wird sie greifbar. Und wenn sie greifbar wird, wird sie gestaltbar. Die Fabrik im Seminarraum ist für alle, die keine Lust mehr auf Business-Theater haben. Für Teams, die wirklich etwas verändern wollen. Für Unternehmen, die verstanden haben, dass Transformation nicht von oben kommt, sondern von innen.</p>
<p><a href="/de/firmenprogramm/" class="more">Mehr zu individuellen Weiterbildungskonzepten für Ihre Organisation</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-130306</guid>
						<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:01:57 +0200</pubDate>
						<title>Permanent neugierig</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/permanent-neugierig/</link>
						<description>Am Freitag, dem 17. Oktober, startete das Bachelor-Upgrade Psychosoziale Beratung erstmals in Graz. Ein großer Schritt für alle Teilnehmer:innen, die sich für diesen Weg entschieden haben. Die Atmosphäre beim Auftakt war geprägt von Aufbruchsstimmung, gegenseitiger Wertschätzung und einer spürbaren Vorfreude auf die nächsten eineinhalb Jahre.

</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche kamen Lebens- und Sozialberater:innen, aus den verschiedenen Ecken der Steiermark, dem Burgenland und sogar aus Vorarlberg nach Graz zu ihrer neuen Weiterbildung. Willkommen geheißen wurden sie von DDr. Barbara Friehs, der wissenschaftlichen Leitung des Bachelor-Upgrades und Dr. Martin Gabriele, MSc. von FutureNet. Die beiden stellten sich und den Lehrgang vor und gaben Einblicke, was die Studierenden in den nächsten 3 Semestern erwartet.&nbsp;</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege, ein gemeinsames Ziel</strong></p>
<p>Die Beweggründe für die Teilnahme am Upgrade sind vielfältig und doch eint alle das Streben nach Weiterentwicklung. Während die eine Teilnehmerin im Anschluss den Weg in die Psychotherapie einschlagen möchte, um künftig sowohl gesunde als auch kranke Menschen begleiten zu können, macht eine andere das Upgrade, um ihr Wissen zu festigen und zu vertiefen. Wieder andere haben bereits eine eigene Praxis und möchten ihre Arbeit inhaltlich vertiefen und auf ein neues Niveau heben. „Ich bin einfach permanent neugierig“, erzählt eine Teilnehmerin mit einem Lächeln.&nbsp;</p>
<p><strong>Akademisierung als Zeichen der Anerkennung</strong></p>
<p>Viele der Teilnehmer:innen sehen in der Akademisierung nicht nur eine fachliche Weiterqualifizierung, sondern auch ein klares Signal: ihre Arbeit verdient Sichtbarkeit, Anerkennung und gesellschaftliche Wertschätzung. Die psychosoziale Beratung leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft und hilft vielen Menschen – genau das wollen die Teilnehmenden durch den akademischen Abschluss auch nach außen hin sichtbar machen.</p>
<p><strong>Ein starkes Netzwerk entsteht</strong></p>
<p>Neben der fachlichen Weiterbildung steht auch der Austausch im Mittelpunkt. Schon am ersten Tag zeigte sich, wie wertvoll der Austausch in einer Gruppe Gleichgesinnter ist. Es entstehen Netzwerke, neue Perspektiven – und ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung psychosozialer Arbeit in einer sich wandelnden Gesellschaft.</p>
<p>Wir freuen uns auf die kommenden Monate voller fachlicher Impulse, persönlicher Entwicklung und gemeinsamer Schritte in Richtung Professionalisierung.</p>
<p>Allen Teilnehmer:innen wünschen wir viel Freude und Erfolg auf diesem spannenden Weg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/upgrade/" target="_blank" class="more">Mehr über das Bachelor-Upgrade Psychosoziale Beratung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp: Kostenlose Online-Infoevents für Lebens- und Sozialberater:innen:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e70d28b220511105059f5a70a132ecb4a">11. November 2025, ab 18.00 Uhr: Online-Infoevent zum Bachelor-Upgrade in Innsbruck zum Thema <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/tirol-upgrade/online-infoevent-teamkonflikte-sichtbar-machen/" target="_blank" class="more">TEAMKONFLIKTE SICHTBAR MACHEN</a><br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7084e85f53d71f28236f5ac1ab251d2b">18. November 2025, ab 18.00 Uhr: <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/upgrade/linz-upgrade/" target="_blank" class="more">Online-Infoevent zum Bachelor-Upgrade in Linz</a></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-68312</guid>
						<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Wo das Leben beginnt</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/wo-das-leben-beginnt/</link>
						<description>Das Feld der Reproduktionsmedizin, das sich mit der menschlichen Fortpflanzung beschäftigt, ist breit. Die Branche lebt vom Austausch der mannigfaltigen gynäkologischen, urologischen, genetischen, biologischen, juristischen und ethischen Blickpunkte. Ein in Europa einzigartiger Wissenstransfer findet im Zuge des ao. Masterstudiums &quot;Klinische Embryologie&quot; statt. </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Anforderungen einer modernen Kinderwunschbehandlung gerecht zu werden, braucht es Expert:innen, die das Know-how vieler klinischer und naturwissenschaftlicher Disziplinen vereinen. In der klinischen Embryologie kommt die Praxis nicht ohne Wissenschaft und die Wissenschaft nicht ohne Praxis aus. Die Halbwertszeit des Wissens in diesem hoch spezialisierten Forschungsfeld ist kurz und der Innovationsdruck ungemein hoch.</p>
<p><strong>Jetzt Frühbucherbonus sichern!</strong></p>
<p>Bei verbindlicher Buchung bis 30. November 2025 erhalten Sie 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag.</p>
<p>Das in Europa einzigartige ao. Masterstudium&nbsp;<a href="/de/klinische-embryologie/" title="Klinische Embryologie"><strong>Klinische Embryologie</strong></a>&nbsp;befasst sich mit den enormen Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin und trägt den Anforderungen der innovativen Branche Rechnung. Dieses ao. Masterstudium wurde gemäß dem Anforderungsprofil für Embryolog:innen der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) entwickelt und bietet daher eine umfassende Ausbildung für diplomierte medizinisch technische Analytiker:innen (MTA), biomedizinische Analytiker:innen (BMA), BSc, Humanmediziner:innen, Veterinärmediziner:innen, Biolog:innen, Biochemiker:innen, Chemiker:innen, Pharmazeut:innen und Hebammen (BSc).&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen und Anmeldung zum ao. Masterstudium&nbsp;<a href="/de/klinische-embryologie/" class="more" title="Klinische Embryologie">Klinische Embryologie</a></p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-129391</guid>
						<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 12:00:12 +0200</pubDate>
						<title> KI, Gesetz und Gewissen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/ki-gesetz-gewissen/</link>
						<description>Wer KI nutzt, muss wissen, was er oder sie tut. Oder genauer: was die KI tut. Denn Unwissen schützt nicht vor Sanktionen und auch nicht vor Fehlentscheidungen. Dr. Jeannette Gorzala erklärt im Webinar „AI-Act Implementierung in Unternehmen“ wie Sie regulatorische Anforderungen zu einem strategischen Vorteil machen. Sie ist die Gründerin von ACT AI NOW und Vizepräsidentin des österreichischen AI-Boards - also jemand, der weiß, wie man Regulierungen der Künstlichen Intelligenz nicht nur buchstabiert, sondern lebt.</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/9/0/csm_pexels-googledeepmind-17485632_8dfe706f2a.jpg" length="5110299" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Investition in die Zukunft</strong></p>
<p>Wer heute in KI-Kompetenzen investiert, spart sich damit morgen teure Krisen-Meetings. Denn: Geschulte Mitarbeiter:innen sehen Risiken, bevor sie eskalieren – sei es beim Datenschutz, bei Urheberrechten oder wenn Betriebsgeheimnisse in Gefahr sind. Weiterbildung wird damit nicht nur ein Nice-to-have, sondern eine rechtliche Schutzschicht</p>
<p><strong>Gesetzlicher KI-Kompass</strong></p>
<p>KI wirkt sich auf ganz unterschiedliche Bereiche unseres Lebens aus. Mit dem AI-Act hat die EU eine umfassende Verordnung zu KI umgesetzt. Der Fokus liegt ganz klar auf der ethischen Anwendung der Technologie und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte. Das Gesetz ordnet dazu die KI-Anwendungen verschiedenen Risikokategorien zu. Anwendungen und Systeme, die ein inakzeptables Risiko darstellen, wie z. B. staatlich betriebenes Social Scoring, ist verboten. Anwendungen mit hohem Risiko, wie z. B. ein Tool zum Scannen von Lebensläufen, werden stärker reguliert.</p>
<p><strong>Was heißt das für Unternehmen?</strong></p>
<p>Die Risikoeinteilung&nbsp;klingt trocken, ist aber saftig – zumindest für alle, die mit KI arbeiten, sie einsetzen oder sie in ihre Prozesse einbauen wollen. Denn der AI-Act ist kein netter Leitfaden, sondern ein regulatorischer Paukenschlag. Grundsätzlich muss sich jedes Unternehmen einmal fragen, wie sie KI einsetzten möchten und welcher Risikoklasse diese Anwendung entspricht:</p><ul><li><span><strong>Unzulässiges Risiko</strong>: Systeme, die manipulieren, diskriminieren oder Menschen überwachen. Diese sind verboten. Punkt.</span></li><li><span><strong>Hochrisiko-Systeme</strong>: Systeme, die das Leben von Menschen stark beeinflussen können; wie zum Beispiel Leistungsbewertung durch KI, KI-gestützte Kreditvergabe oder auch Bewerbungsauswahl durch KI. Hier wird’s ernst – ohne fundierte Ausbildung geht nichts. Die </span><a href="/de/kickstart/ki-manager-in/"><span>Webinar-Reihe zum:zur Zertifizierten KI-Manager:in</span></a><span> bietet das nötige Know-how.</span></li><li><span><strong>Begrenztes Risiko</strong>: Chatbots (wie ChatGPT), KI-generierte Texte oder Bilder oder auch Empfehlungssysteme, z. B. für Lernmaterialien. Hier reicht eine Basisschulung aus. Schauen Sie sich unsere </span><a href="/de/kickstart/"><span>KI(ck)START Webinare</span></a><span> an, und bekommen Sie perfekt auf Ihre Branche zugeschnittenes Wissen.</span></li><li><span><strong>Minimales Risiko</strong>: Rechtschreibprüfungen, Navigationssysteme oder auch Übersetzungs-KIs werden mit einem minimalen Risiko eingestuft. Hier reichen Erfahrungen aus. Ein Training ist optional, kann aber sinnvoll sein.</span></li></ul><p><strong>Unsicher wo Sie hineinfallen, oder wie Sie KI am besten implementieren?</strong></p>
<p>Das <a href="/de/kickstart/ai-act-implementierung/">Webinar <i>„AI-Act Implementierung in Unternehmen“</i></a> macht aus den Paragraphen Prozesse und erklärt, wie Unternehmen KI nicht nur rechtskonform, sondern strategisch klug einsetzen können. Vortragende ist die Juristin Dr. Jeannette Gorzala. Die Gründerin von ACT AI NOW und Vizepräsidentin des österreichischen AI-Boards erklärt, wie sich regulatorische Anforderungen in strategische Vorteile verwandeln lassen – mit klaren Handlungsempfehlungen für Entscheider:innen.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit: KI braucht einen Plan</strong></p>
<p>Der AI-Act ist kein KI-Killer, sondern ein Kompass. Er zeigt, wo Verantwortung beginnt und wo Weiterbildung notwendig wird. Das Webinar <i>„AI-Act Implementierung in Unternehmen“</i> ist der erste Schritt auf diesem Weg, es bringt kompakt und klar einen Wegweiser durch die neuen Regelungen. Denn KI ist kein Spielzeug. Wer sie nutzt, trägt Verantwortung – und haftet im Zweifel auch.</p>
<p><a href="/de/kickstart/ai-act-implementierung/" class="more">Mehr zum Webinar <i>„AI-Act Implementierung in Unternehmen“</i></a></p>
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-129305</guid>
						<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Fünf Standorte, unzählige Möglichkeiten</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/fuenf-standorte-viele-moeglichkeiten/</link>
						<description>Egal, ob Sie in Innsbruck, Linz oder Graz zuhause sind und egal, ob Sie schon Lebens- und Sozialberater:in sind, die ihr Wissen vertiefen möchte oder erst neu in dieses Feld starten – wir haben die passende Weiterbildung. Ein Überblick über Ihre Möglichkeiten.

</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Studium oder Upgrade?</strong></p>
<p>Das Bachelorstudium vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen, praxisorientierte Beratungsmethoden und die Möglichkeit zur Spezialisierung in einem von mehreren Vertiefungsbereichen. Das Bachelor-Upgrade richtet sich an bereits tätige Lebens- und Sozialberater:innen, die ihre Qualifikation auf <strong>NQR-Level 6</strong> heben und den akademischen Titel <strong>Bachelor Professional</strong> erwerben möchten.</p>
<p>2026 startet das <strong>Bachelorstudium Psychosoziale Beratung</strong> oder das <strong>Bachelor-Upgrade</strong> an mehreren Standorten in verschiedenen Bundesländern. &nbsp;Je nach Standort werden unterschiedliche Beratungsmethoden sowie Vertiefungsmöglichkeiten angeboten. Damit das alles nicht zu verwirrend wird und Sie die passende Weiterbildung für sich finden, kommt hier ein kleiner Überblick über Ihre berufsbegleitenden Möglichkeiten:</p>
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<p><strong>INNSBRUCK</strong></p>
<p><i>Bachelorstudium in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk (KBW)</i></p><ul><li>Startet am 18. September 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Systemische Beratung</li><li>Vertiefungen: Ehe- und Familienberatung</li><li><p>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 14.900,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 31. März 2026!</p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/studium/tirol-systemisch/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><i>Bachelor-Upgrade für Lebens- und Sozialberater:innen in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk (KBW)</i></p><ul><li>Startet am 6. März 2026, eine Anmeldung ist bis 15. Jänner 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Systemische Beratung</li><li>Vertiefungen: Supervision</li><li>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 9.200,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 30. November 2025!</li><li><p>Informieren Sie sich bei unserem kostenlosen Online-Infoevent am 7. Oktober 2025 von 18.00 bis 19.00 Uhr. Hier gleich zum <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/anmeldung-infoevent/info-psb-upgrade-tirol" target="_blank" class="more">Online-Infoevent anmelden</a></p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/tirol-upgrade/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>LINZ</strong></p>
<p><i>Bachelor-Upgrade für Lebens- und Sozialberater:innen in Kooperation mit dem CLS (Counseling für Lebens- &amp; Sinnfragen)</i></p><ul><li>Startet am 6. März 2026, eine Anmeldung ist bis 15. Jänner 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Integrative Beratung</li><li>Vertiefungen: Aufstellungsarbeit</li><li><p>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 9.200,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 30. November 2025!</p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/upgrade/linz-upgrade/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
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<p><strong>WIEN</strong></p>
<p><i>Bachelorstudium in Kooperation mit dem BFI Wien (Berufsförderungsinstitut Wien)</i></p><ul><li>Startet am 16. Oktober 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Systemische Beratung</li><li>Vertiefungen: Supervision und Organisationsberatung</li><li>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 14.900,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 31. März 2026!</li><li><p>Informieren Sie sich bei unserem kostenlosen Online-Infoevent am 25. November 2025 von 18.00 bis 19.00 Uhr. Hier gleich zum<a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/anmeldung-infoevent/info-psb-wien/" target="_blank" class="more"> Online-Infoevent anmelden</a></p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/wien-systemisch/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>GRAZ</strong></p>
<p><i>Bachelorstudium in Kooperation mit FutureNet</i></p><ul><li>Startet am 16. Oktober 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Systemische Beratung</li><li>Mögliche Vertiefungen: Supervision und Organisationsberatung</li><li><p>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 14.900,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 31. März 2026!</p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/graz-systemisch/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><i>Bachelor-Upgrade für Lebens- und Sozialberater:innen in Kooperation mit EALU (Europäischen Akademie für Logotherapie – Universitär)</i></p><ul><li>Startet am 2. Oktober 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Sinnzentrierte Beratung</li><li>Vertiefungen: Sexual- und Paarberatung</li><li><p>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 9.200,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 31. März 2026!</p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/upgrade/graz-sinnzentriert/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>ST. PÖLTEN</strong></p>
<p><i>Bachelorstudium in Kooperation mit dem CLS (Counseling für Lebens- &amp; Sinnfragen)</i></p><ul><li>Startet am 18. September 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich</li><li>Beratungsmethodik: Integrative Beratung</li><li>Vertiefungen: Aufstellungsarbeit</li><li><p>Frühbucherbonus: Sichern Sie sich 5% Frühbucherbonus auf den Lehrgangsbeitrag von EUR 14.900,– bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 31. März 2026!</p><p><a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/studium/st-poelten-integrative-beratung/" target="_blank" class="more">MEHR ERFAHREN</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Immer auf dem Laufenden</strong></p>
<p>Melden Sie sich für die Interessent:innen-Liste des Standorts an, für den Sie sich interessieren und erhalten Sie alle Infos zum Lehrgang, Einladungen zu Informations-Veranstaltungen und verpassen Sie keinen Starttermin mehr.</p>
<p><strong>Don't Forget</strong></p>
<p>Für fast alle Bachelorstarts 2026 endet die Anmeldung am 28. Juni 2026!</p><div><div id="_com_1"><p>&nbsp;</p></div></div><p>&nbsp;</p>
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					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-129270</guid>
						<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Komplexität verständlich machen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/komplexitaet-verstaendlich-machen/</link>
						<description>Fake News, Shitstorms und virale Kampagnen – wer heute auf Social Media, in der Werbung oder im Journalismus kommuniziert, braucht ein Verständnis von den nötigen Tools, aber auch Hintergrundwissen und Sachkenntnisse. Zwei Universitätskurse können die Grundlage für Verantwortung, Wirkung und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation legen.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zwei Wege, ein Ziel: Kommunikation verstehen und gestalten&nbsp;</strong></p>
<p>Kommunikation prägt unsere Gesellschaft. Ob über die unabhängigen Medien, im strategischen Handeln von Unternehmen und Organisationen oder im persönlichen Leben von jedem:jeder von uns. Wer sich gut ausdrücken kann, wird eher gehört, verstanden und kann Konflikte besser auflösen.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Handwerkszeug</strong></p>
<p>Ob Storytelling, visuelle Gestaltung oder sprachliche Feinheiten: sie entscheiden, ob die Botschaft ankommt. Mit dem richtigen Werkzeug werden komplexe Inhalte so verpackt, dass sie verständlich, spannend und zugänglich sind. Der Universitätskurs <strong>Coporate Communication</strong> richtet den Blick auf genau dieses Handwerkszeug. Studierende beschäftigen sich mit Kommunikationstheorien, psychologischen Aspekten, Medienrecht und -ethik, erlernen praxisnahes Handwerkszeug in Text, Sprache, Rhetorik, Moderation und Interviewführung und planen Kampagnen sowie Krisenkommunikation. Abgerundet werden die praxisnahen Workshops durch eine Exkursion, die direkte Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen.&nbsp;</p>
<p><a href="/de/corporate-communication/" class="more">Der Universitätskurs startet am 7. November 2025 in die nächste Runde. Eine Anmeldung ist noch bis 15. Oktober 2025 möglich.&nbsp;</a></p>
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<p><strong>Hintergrundwissen</strong></p>
<p>Wer kommuniziert, beeinflusst – bewusst oder unbewusst. Ohne fundiertes Wissen kann das zu Fehlinformationen führen. Wer also in der Medienbranche tätig sein möchte, braucht nicht nur die richtigen Kommunikationstools, sondern auch Allgemeinwissen, um Ereignisse einordnen zu können. Im Universitätskurs <strong>Inhaltlichen Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit „even“</strong> lernen Studierende historische, politische und gesellschaftliche Zusammenhänge und praxisnahes Wissen zu IT und Medienrecht, Big Data, Künstlicher Intelligenz und Smart Regulation. Denn ob politische Ereignisse, wissenschaftliche Studien oder gesellschaftliche Trends – Medien müssen nicht nur berichten, sondern auch erklären. Gerade Medien und Werbung haben eine gesellschaftliche Verantwortung, keine Vorurteile zu verstärken oder falsche Narrative zu verbreiten. Wer das nötige Hintergrundwissen hat, kann schneller und fundierter berichten.</p>
<p>Inhaltlichen Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit<strong>&nbsp;</strong>startet am 8. Jänner 2026 in die nächste Runde. Eine Anmeldung ist noch bis 1. Dezember 2025 möglich.&nbsp;</p>
<p>Die beiden Universitätskurse eröffnen die Chance, Kommunikation in all ihren Facetten zu verstehen und professionell zu gestalten. Egal, ob im journalistischen Umfeld oder im Corporate-Bereich. Wer hier Kompetenzen entwickelt, ist bestens gerüstet, Inhalte fundiert zu vermitteln, Kampagnen zu planen oder komplexe Themen medienwirksam aufzubereiten.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-129141</guid>
						<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Schwarmintelligenz und echte Verbindungen</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/business-brunch-hoch-zehn/</link>
						<description>Der Business Brunch ist seit jeher ein Ort für Austausch und zum Knüpfen neuer Beziehungen. Zum zehnten Jubiläum drehte sich daher alles um den Kern der Sache: Verbindungen. Die Einblicke der Speaker:innen reichten dabei von persönlichen Begegnungen, die Wendepunkte in der eigenen Karriere waren, über Einblicke, wie man als Unternehmen Zusammenarbeit und Innovation fördern kann, bis hin zur Schwarmintelligenz der Honigbienen.

</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Versicherungswirtschaft_Netzwerktreffen-50_e002d40b03.jpg" length="5016131" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/yXadKmA_YR8?si=5ZP-rvURrZbwuS8R" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer"><strong>https://youtu.be/Dd4q4N1PuqE</strong></a></p>
<p><strong>Superorganismus</strong></p>
<p>Wussten Sie, dass in einem Bienenstock rund 30.000 Bienen eng an eng leben und arbeiten? Sie machen das so gut und sind dabei so synchron, dass sie als eine Einheit - als Superorganismus - wahrgenommen werden. Aber wie funktioniert das? Wie wird in einem Bienenstock kommuniziert? Und was können wir daraus für die Kommunikation und die Zusammenarbeit in großen Unternehmen lernen? <strong>Dr. Martin Stefanec</strong> gab Einblicke in das Leben der Honigbienen. Und wir durften lernen, dass es nicht die Bienenkönigin ist, die die ganzen Informationen hat und weitergibt, sondern der Erfolg von jeder einzelnen Biene abhängt, die ihr Umfeld informiert und darauf reagiert. Er macht damit den Auftakt in einen spannenden Vormittag voller Inspiration.</p>
<p><strong>Menschlicher Bienenstock</strong></p>
<p><span class="white-space-pre">Prok. <strong>Engelbert Liebminger</strong>, CHRO der Andritz, erklärte dann, wie das bei 30.000 Menschen ausschaut. </span>Er gab einen faszinierenden Einblick in die Netzwerk- und Innovationsformate bei einem so riesigen Unternehmen wie Andritz. Während Menschen andere Kanäle zur Kommunikation benutzen als Bienen, bleibt auch hier ein Faktor sehr ähnlich: Wichtig ist es, dass der Input den man liefert gehört wird und daraus Aktionen gezogen werden. Dann sind wirklich große Veränderungen möglich und wir können gemeinsam an Lösungen für Probleme unserer Zeit arbeiten.</p>
<p><strong>Kooperation statt Einzelkampf</strong></p>
<p>Den Abschluss machte <strong>Bettina Stein-Geba</strong>, die den Wert von echter Kooperation und Mentoring betont hat. Dabei ging es nicht nur darum, wie man gut Wissen weitergibt und sein Netzwerk erweitert, sondern vor allem auch darum, echte Verbindungen aufzubauen. Denn oft braucht Innovation oder Veränderung nur jemanden, der sagt “Ich glaub an dich”.&nbsp;</p>
<p><strong>Jede Begegnung ist eine Chance zur Weiterentwicklung</strong></p>
<p>Bei der Podiumsdiskussion und am Brunch-Buffet wurden die Gespräche noch weiter vertieft. Neben spannenden Insights nahmen unsere Gäste also auch interessante Gespräche, neue Kontakte und Honig aus der Steiermark mit nach Hause. Für ein paar wenige Glückliche gab es auch noch vertiefende Strategiegespräche oder ein Online-Seminar dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-128388</guid>
						<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Kommunikation ist ein Handwerkszeug</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/kommunikation-ist-ein-handwerkszeug/</link>
						<description>Was passiert, wenn zwei Frauen beschließen, Kommunikation nicht länger dem Zufall zu überlassen? In einem ehrlichen Gespräch erzählen zwei Absolventinnen des Universitätskurses Corporate Communication, wie sie durch praxisnahe Inhalte, inspirierende Vortragende und viel Austausch ihre berufliche und persönliche Kommunikation auf ein neues Level gehoben haben. 
</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/Vn0BcrKcY10" target="_blank" class="oembed" rel="noreferrer">https://youtu.be/Vn0BcrKcY10</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es ist ein Handwerkszeug: Kommunikation kann man erlernen!“, erklärt Karin Maier. Sie und ihre frühere Studienkollegin, Kaya Kipcak waren nochmal im Seminarraum zu Gast, um uns Einblicke in ihre Erfahrungen mit dem <a href="/de/corporate-communication/">Universitätskurs Corporate Communications</a> zu geben. In einem ehrlichen Gespräch der beiden Absolventinnen erzählen sie von Erwartungen und Praxisübungen, von veränderten Sichtweisen und einer grandiosen Gruppendynamik. Was sie uns geben, ist kein klassisches Testimonial, sondern eine Reise durch persönliche Entwicklung, berufliche Klarheit und den Mut, Kommunikation neu zu denken.</p>
<p><strong>Warum Weiterbildung mehr ist als Wissensvermittlung</strong></p>
<p>Beide Frauen kommen nicht aus der Medienbranche. Was sie wollten, war vor allem ein besseres Verständnis für gute Kommunikation zu bekommen: mehr Tiefe, mehr Struktur, mehr Verständnis für die Mechanismen hinter Medien, PR und interner Kommunikation. Der Kurs bot ihnen genau das – und noch viel mehr. Vor der Kamera erzählen sie, wie praxisnahe Inhalte und Vortragende aus der Branche ihnen nicht nur Tools, sondern auch neue Denkweisen vermittelt haben. “Bei Social Media sehe ich jetzt zum Beispiel ganz bewusst diesen Stil, der gepflegt wird”, beschreibt Kaya Kipcak. Was den Kurs besonders macht? Die enge Verzahnung von wissenschaftlichem Fundament und praktischer Anwendung, sind sich beide einig.&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Kurs, der Türen öffnet – beruflich und persönlich</strong></p>
<p>Ob als Quereinstieg, Karriere-Booster oder persönliche Horizonterweiterung: Der Universitätskurs <i>Corporate Communication</i> hat für beide Frauen bleibende Spuren hinterlassen. Sie haben nicht nur gelernt, wie man Botschaften wirksam platziert – sondern auch, wie man Kommunikation als strategisches Werkzeug versteht. “Wenn ich jetzt zurückblicke, auf die letzten Monate, kann ich definitiv sagen, ich konnte davon schon vieles umsetzen. Und es hat auch schon positives Feedback gegeben, das man merkt, dass hier jetzt anders kommuniziert wird”, resümiert Karin Maier.</p>
<p><strong>Fazit: Wer Kommunikation nicht nur spüren, sondern verstehen will, findet hier den richtigen Einstieg.</strong></p>
<p><br><strong>Weitere Informationen zum Universitätskurs </strong><a href="/de/corporate-communication/" class="more">Corporate Communication</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-128349</guid>
						<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Im Westen viel Neues</title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/im-westen-viel-neues/</link>
						<description>Gute Nachrichten für alle, die in Tirol durchstarten wollen: 2026 starten sowohl das Bachelor-Upgrade, als auch das Bachelorstudium Psychosoziale Beratung in Innsbruck – und beide mit spannenden Schwerpunkten.

</description>
						<enclosure url="https://www.uniforlife.at/fileadmin/_processed_/6/8/csm_AdobeStock_317803830_a6652eb3fe.jpeg" length="3013758" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studium mit Fokus: Ehe- und Familienberatung</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/studium/tirol-systemisch/" target="_blank">berufsbegleitende Bachelorstudium</a> richtet sich an alle, die neu in die psychosoziale Beratung einsteigen möchten. In sechs Semestern werden berufsbegleitend wissenschaftlich fundierte Beratungskompetenzen vermittelt, die eigene Persönlichkeit weiterentwickelt und die Grundlage für eine professionelle Tätigkeit als Lebens- und Sozialberater:in gelegt.</p>
<p>Mit der Vertiefung „Ehe- und Familienberatung“ kommt ein besonders relevantes Feld hinzu: die qualifizierte Begleitung von Paaren und Familien in unterschiedlichsten Lebenssituationen – von ersten Konflikten bis hin zu großen Lebenskrisen.&nbsp;</p>
<p>Das Bachelorstudium startet im September 2026, eine Anmeldung ist bis 28. Juni 2026 möglich.</p>
<p><strong>Upgrade mit Kick: Supervision</strong></p>
<p>Wer bereits als Lebens- und Sozialberater:in tätig ist, kann mit dem <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/tirol-upgrade/" target="_blank">Bachelor-Upgrade</a> sein Know-how auf den neuesten Stand (NQR-Level 6) bringen und sich den akademischen Titel „Bachelor Professional“ sichern. Das Upgrade bestätigt mit dem akademischen Abschluss Ihre Expertise als Lebens- und Sozialberater:innen und eröffnet weiterführende Türen zur akademischen Welt sowie zur neuen Psychotherapieausbildung.&nbsp;</p>
<p>Die Vertiefung „Supervision“ erweitert das Kompetenzprofil in der Begleitung von Teams, Organisationen und Einzelpersonen und macht so zum:zur gefragten Experten:Expertin in komplexen beruflichen und persönlichen Prozessen.&nbsp;</p>
<p>Das Upgrade startet im März 2026, eine Anmeldung ist bis 15. Jänner 2026 möglich.</p>
<p><strong>Tipp: Online-Infoevent</strong></p>
<p>Informieren Sie sich beim kostenlosen Online-Infoevent am 7. Oktober 2025 von 18.00 bis 19.00 Uhr über das Bachelor-Upgrade in Tirol. <a href="https://www.psb-ausbildung.at/de/anmeldung-infoevent/info-psb-upgrade-tirol" target="_blank">Hier anmelden</a></p>
<p><strong>Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk&nbsp;</strong></p>
<p>Beide Weiterbildungsmöglichkeiten werden in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.bildung-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">dem Katholischen Bildungswerk Tirol</a> umgesetzt, das seit vielen Jahren für hochwertige Erwachsenenbildung in der Region steht. „Wir möchten Menschen auf ihrem Weg zu kompetenter und empathischer Beratung begleiten. Mit diesen Lehrgängen schaffen wir die Grundlage für eine fundierte Ausbildung, die sowohl theoretisches Wissen als auch praxisnahe Methoden vereint und zur professionellen psychosozialen Begleitung befähigt“, erklärt Mag. Zdenko Števinović vom Katholischen Bildungswerk Tirol. Durch die Kooperation können die Studiengänge direkt in Innsbruck stattfinden – gut vernetzt, praxisnah und mit einem starken Partner vor Ort, der Weiterbildung und persönliche Entwicklung in Tirol aktiv fördert.&nbsp;</p>
<p><strong>Neues Angebot für Tirol</strong></p>
<p>Ob Upgrade oder komplettes Studium – beide Wege führen zum Titel „Bachelor Professional“ und stehen nun auch in Innsbruck offen. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten, um psychosoziale Beratung auf akademischem Niveau zu erlernen, bestehende Expertise auszubauen und die eigene berufliche Zukunft gezielt weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-118560</guid>
						<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Verbindungen, die Zukunft schaffen </title>
						<link>https://www.uniforlife.at/de/neuigkeiten/verbindungen-die-zukunft-schaffen/</link>
						<description>Beziehungen im Berufsleben sind weit mehr als Kontakte in einem Adressbuch. Sie sind lebendige Brücken zwischen Perspektiven, Erfahrungswelten und Ideen. Beim Business Brunch am 25. September widmen wir uns der Frage, wie Beziehungen zur Triebfeder für Wandel und Fortschritt werden können. Denn echte Innovation beginnt selten im stillen Kämmerchen – sie entsteht dort, wo Menschen sich offen austauschen, Perspektiven verknüpfen und mutig über Disziplinen hinweg denken. </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunft entsteht im Austausch&nbsp;</strong></p>
<p>In einer Zeit, in der Technologien sich rasant entwickeln und die Anforderungen an Organisationen steigen, rücken zwischenmenschliche Beziehungen als entscheidende Ressource ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Beim Business Brunch am 25. September 2025 gehen wir daher der Frage nach: Welche Rolle spielen Beziehungen im Business Kontext? Wie kann Netzwerken zum Innovationsmotor werden: Wie entstehen neue Ideen durch interdisziplinäre Begegnungen? Und welche Menschen brauche ich an meiner Seite um die Zukunft zu gestalten? Denn in der Vernetzung liegt ein kreatives Potenzial, das Innovation ermöglicht – nicht nur in der Theorie, sondern ganz konkret im Alltag von Unternehmen, Mitarbeiter:innen und Führungskräften. Denn neue Ideen entstehen selten in abgeschlossenen Silos. Sie wachsen dort, wo unterschiedliche Disziplinen, Rollen und Denkansätze aufeinandertreffen. Das erfordert Offenheit – und den Mut, sich auf echte Begegnung einzulassen.&nbsp;</p>
<p><strong>Happy Birthday</strong></p>
<p>Unser Business Brunch ist seit Jahren ein Ort zu sein, an dem „Netzwerken“ ist nicht bloß strategisches „Connecten“ ist, sondern an dem echter Austausch und Inspiration wartet. Zum 10. Mal besprechen wir Ideen und Tools, die unsere Arbeitswelt formen, anschieben und/oder transformieren. Zum 10. Mal schaffen wir eine Plattform für Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Zum 10. Mal begeben wir uns auf die Suche nach wertvollen Verbindungen, spannenden Gesprächen, interessanten Insights und der Rolle von lebenslangem Lernen. Jetzt anmelden und dabei sein.</p>
<p><a href="/de/business-brunch/" class="more">Anmeldung zum&nbsp;Business Brunch&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
					</item>
				
			
	</channel>
</rss>
