Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Weiterbildungen
  • Online-Seminare
  • Firmenprogramm
  • Infos
  • Über uns
  • Kontakt
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

UNI for LIFE - Weiterbildung in Graz Neuigkeiten Irgendwas mit Medien?

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 12.05.2021

Irgendwas mit Medien?

Illustration Fake News Medienoverload

Foto: Unsplash

Der neue Masterlehrgang "Inhaltliche Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit" lehrt in Zeiten von Fake News über den Tellerrand zu schauen und offeriert ein breitgefächertes Grundwissen für eine neue Generation von QualitätsjournalistInnen. Ein Interview über ein in Österreich einzigartiges Weiterbildungsangebot in vier Semestern mit dem wissenschaftlichen Leiterteam Ao.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.phil.in Anita Ziegerhofer und Univ.-Prof. Mag. Dr.iur. Klaus Poier. 

Mit welchen einzigartigen Assets zeigt der Masterlehrgang Inhaltliche Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit auf?

Der Masterlehrgang legt seinen Fokus auf die inhaltlichen Grundlagen für eine qualitätsvolle journalistische Tätigkeit, in dem fundiertes Hintergrundwissen aus den zentralen Bereichen, die das gesellschaftliche Zusammenleben prägen, wie etwa Recht, Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur, Geschichte und Soziologie, vermittelt werden. Diese Basics werden vor allem von fachlich bestens qualifizierten UniversitätsprofessorInnen der Universität Graz in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen, sowohl analog wie auch digital, vermittelt. Darüber hinaus erhalten TeilnehmerInnen die Möglichkeit, facheinschlägig in Redaktionen von Printmedien, aber auch bei Hörfunk oder Fernsehen zu praktizieren. Auf diese Weise können sie nicht nur ihr erworbenes Grundlagenwissen praktisch anwenden, sondern erlangen auch wertvolle Einblicke in verschiedene Bereiche der Medienbrache. Diese Kombination von Theorie und Praxis ist einzigartig und soll einen zentralen Beitrag zur Förderung des Qualitätsjournalismus leisten.

Die Module der Weiterbildung spannen inhaltlich einen breiten Bogen von Politikwissenschaft über Steuern bis Kunst und Kultur – warum war Ihnen bei der Konzeption des Programms dieser Facettenreichtum wichtig?

Weil dieser Facettenreichtum unsere Gesellschaft darstellt. Das Curriculum unseres Masterlehrgangs bildet dieses bunte, vielfältige, diverse Bild unserer Gesellschaft ab, in der einzelne Themenbereiche selten isoliert auftreten, sondern oftmals in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen. Die „neue“ JournalistInnengeneration soll somit lernen, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich ein breitgefächertes Grundwissen aneignen, das ihr ermöglicht, auch komplexe Sachverhalte richtig einzuordnen und qualitätsvoll aufzuarbeiten. Dieser Facettenreichtum soll den Teilnehmenden somit einerseits Orientierung bieten, ihnen aber andererseits auch Anreize für weitere Spezialisierung – etwa als Kultur- oder WirtschaftsjournalistInnen – bieten.

Wie sehr hat sich das Berufsbild des/der JournalistIn in den letzten Jahren verändert?

Die Welt ist durch die Digitalisierung schneller geworden – sobald ein für die Gesellschaft wichtiges Thema „aufpoppt“, wird es bereits in der nächsten Minute ins Netz gestellt. Der Ehrgeiz, die bzw. der Erste sein zu wollen, geht oftmals auf Kosten der Genauigkeit. Dies gilt natürlich auch für Kurznachrichten. Verfügt man jedoch bereits über ein fundiertes Wissen in zentralen gesellschaftlichen Bereichen, auf das man für seine Recherche aufbauen kann, erleichtert dies, die journalistische Qualität auch unter einem derartigen Zeitdruck zu wahren.

Stichwort Fake News und Trash-Medien: Was macht Qualitätssicherung in der journalistischen Arbeit unabdingbar?

Neben den vielen Vorteilen der immer stärker vernetzten (digitalen) Welt führt diese leider auch dazu, dass sich Fehlinformationen bzw. sogenannte „Fake News“ immer rascher und einfacher verbreiten lassen und zu einem zentralen gesellschaftspolitischen Problem geworden sind. Die darüber entbrannte Debatte hat den Stellenwert qualitativer Berichterstattung und fundierter Recherchen sowie die damit verbundene hohe journalistische Verantwortung noch stärker hervorgehoben und somit auch das Bewusstsein der Medienbranche selbst dahingehend noch weiter geschärft. Aus diesem Grund ist eine fundierte, seriöse Ausbildung, wie jene, die die TeilnehmerInnen in unserem Masterlehrgang erhalten, unabdingbar, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern.

Habe ich bessere Chancen für eine Zulassung zum Masterlehrgang, wenn ich bereits Erfahrung in der Medienwelt gesammelt habe?

Wir sind darauf bedacht, jene jungen Menschen, die sich leidenschaftlich für Medienarbeit interessieren und eine entsprechende Zusatzqualifikation erwerben möchten, aufzunehmen und ihnen eine hochwertige Weiterbildungsmöglichkeit zu eröffnen. Der Masterlehrgang richtet sich sowohl an medienaffine Studierende bzw. UniversitätsabsolventInnen, die eine berufliche Tätigkeit in der Medienbranche anstreben, als auch an Personen, die bereits im Journalismus- oder Medienbereich tätig sind. Wir wollen die Besten – entsprechend viel Wert wird auch auf die Qualität der Bewerbungen gelegt!

Alle Infos zum Masterlehrgang Inhaltliche Grundlagen für Journalismus und Medienarbeit

Weitere Artikel

Wir haben es geschafft!

Mit diesen Worten schloss Marion Stefancic-Waibel ihre Rede bei der feierlichen Zertifikatsverleihung in der Aula der Universität Graz. Gemeinsam mit 52 weiteren Absolvent:innen blickte sie dem Höhepunkt eines bedeutenden Lebensabschnitts entgegen: dem Abschluss ihres berufsbegleitenden Studiums.

Mit Sprache Türen öffnen

MMag. Stephan Schicker, PhD, ist seit diesem Jahr wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses DaF/DaZ. Im Gespräch erzählt er, warum dieses Feld für ihn so bereichernd ist, was guten Unterricht ausmacht und weshalb Lesekompetenz in Zeiten von Fake News eine zentrale Rolle spielt.

Gamechanger Daten

Schlechte Daten führen zu Milliardenverlusten und kaum jemand spricht darüber. Dabei ist klar: Verlässliche Daten sind die Grundlage für fundierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und erfolgreiche KI‑Projekte. Dipl.-Ing. (FH) Michael Freidl, wissenschaftlicher Leiter des Universitätskurses Data Officer im Gespräch über Datenmanagement, KI und die eine Wahrheit.

Vom ersten Impuls zur Selbstständigkeit

Viele Menschen spüren irgendwann den Wunsch, andere in schwierigen Lebensphasen zu begleiten. Doch wie wird man eigentlich Lebens- und Sozialberater:in und wie fühlt sich dieser Beruf im Alltag an? Doris Dacho, MSc weiß es aus Erfahrung. Im Gespräch erzählt die Absolventin, was angehende Berater:innen unbedingt wissen sollten, welche Stolpersteine es gibt und warum Spezialisierung in ihren Augen so wichtig ist.

Immer am Laufenden!
Mit dem UNI for LIFE Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über neue Kursangebote, aktuelle Themen, Veranstaltungen und wichtige Termine. Melden Sie sich jetzt an!

Zur Newsletter-Anmeldung

UNI for LIFE Weiterbildungs GmbH
Palais Kottulinsky, Beethovenstraße 9, 8010 Graz
Büro-Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9.00-15.00 Uhr

  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Moodle
  • UGO

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche